Sony Handycam – Erinnerungen in Bildern und Videos

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Ich hatte die große Chance die neue Sony Handycam HDR – PJ10E zu testen und da ich ja eine große Familie habe, mit sieben Geschwistern, meinen immer noch glücklich verheirateten Eltern, meinem Schatz und den Partnern meiner Geschwister sowie unseren Großeltern, haben wir einiges an potenziellem Filmmaterial. Ausgewählt wurde ich für den Test als eine von 10 Testerinnen bei Netoms. Da in so einer großen Familie viele Momente und Eindrücke enstehen, ist es eine wunderschöne Möglichkeit, mit dem Camcorder, all diese nun bebildert oder als Video, in bewegten Bildern festzuhalten.

Die Sony Handycam HDR – PJ10E und mein Testpaket:

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Wie ihr seht habe ich ein riesiges Paket bekommen und enthalten war dies:

  • Natürlich der Camcorder
  • das Netzteil
  • der Akku
  • eine Europäische Garantiekarte
  • Komponenten-AV-Kabel
  • ein Netzkabel
  • die Bedienungsanleitung (gleich 4 Stück, in verschiedenen Sprachen)
  • eine Fernbedienung
  • ein USB-Kabel
  • und einiges an weiterem Infomaterial

Und hier auch die Technischen Infos:

  • 16GB interner Speicher
  • man kann Full HD-Aufnahmen machen
  • es gibt einen Verwacklungsschutz
  • integriert ist ein Bionz Projektor
  • 5.1 Kanal Surround Sound
  • auch sehr praktisch, ein integriertes USB-Kabel
  • Weitwinkel und sehr gute Zoom Funktion
  • die Möglichkeit der Gesichtserkennung und Smile Shutter (macht automatisch Fotos, beim Drehen von Videos, wenn der/die Gefilmte lächelt.)
  • die Standbilder haben bis zu 3,3 Mio. Pixel
  • und vieles mehr.

Ihr könnt gerne auf der Homepage von Sony nach dem neuen Camcorder schauen und ihr findet die detaillierten Informationen dazu. Von Sony aus kostet sie zur Zeit 599€. Wie sooft, findet man sie im Internet noch um die hundert Euro günstiger.

Mein Test:

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Die Inbetriebnahme:

Als der Camcorder ankam, habe ich erstmal alles angeschaut und Fotos gemacht und dann konnte ich es nicht mehr aushalten. Ich steckte den Akku ein und musste diesen erst einmal aufladen. Ich sollte natürlich zu erst das Benutzerhandbuch lesen, doch ich überflog es einmal, während des Aufladens und musste dann gleich los filmen und Fotos machen und ich bin begeistert wie klein und handlich diese süße Handycam ist. Sie passt sogar optimal in meine Handtasche. Als ich sie anschaltete konnte ich die Handycam einrichten. Dies bedeutet die Sprache, Datum und Zeit, dazu gehört auch die Zeitzone und eventuell Sommerzeit einzustellen. Dies ging schon sehr einfach denn man wurde durch das gesamte Einstellungsmenü geführt und wenn man doch nicht wusste wie es weiter geht, hat man ja das Benutzerhandbuch, welches sehr ausführlich und verständlich alle Fragen klärt. Ich war immer mehr begeistert, als ich auch noch merkte, dass es einen Touchscreen hat, konnte ich mein Glück nicht mehr fassen. Der Touchscreen hat alles natürlich noch einfacher gemacht. Ich machte ein kurzes Video, was sehr gut und einfach funktioniert hat, die Knöpfe erklären sich sogar für mich von selbst. Dann war der Akku natürlich schon bald wieder leer, da ich in nur ca. 15 Min. habe laden lassen. Nun konnte ich nach den ersten Eindrücken länger abwarten und habe den Akku komplett laden lassen. Es dauerte, mit dem Netzkabel, etwas mehr als zweieinhalb Stunden. Im Benutzerhandbuch findet sich sogar die Ladedauer je nachdem ob man es mit dem Netzkabel oder integriertem USB Kabel lädt, in einer Tabelle. Wobei es mit dem integrierten USB Kabel, mehr als doppelt so lang dauert.

Bei den perfekten Videos musste ich ein wenig rumprobieren, was die Tageszeit und die Einstellungen angeht. Wie es auch mit den „normalen“ Kameras, Video- oder Fotoaufnahmen so ist, sollte man darauf achten, ob man gegen das Licht fotografiert oder nicht und  wie das Licht fällt, etc., um ein gutes Foto zu bekommen.

Die Features:

Sehr praktisch finde ich die tollen Feauters die zum rumspielen einladen. Wie die schon erwähnte Funktion, wenn man Videos dreht immer dann ein Foto von dem Menschen oder den Menschen zu machen, wenn er oder sie während des Filmens lacht/en. Man kann auch einstellen, bei welcher „Lächelstärke“ es auslösen soll. Oder das Gesichter automatisch erkannt werden und so dazu noch fokussiert werden können. Natürlich sind diese Funktionen individuell ein- oder abschaltbar. Und die Zoomfunktion ist so gut, wie ich es bisher bei keiner Kamera oder bei einem anderem Camcorder gesehen habe. Man kann so nah ranzommen un es bleibt immer noch scharf. Auch der Verwackelungsschutz funktioniert gut.

Die Funktion des integrierten Projektors:

Nachdem ich gefilmt hatte und der Akku komplett geladen war konnte ich auch gleich, das absolute Highlight für mich, an dem Camcorder testen, den integrierten Projektor.
Nicht nur ich sondern auch mein Schatz war begeistert von dem Projektor und wir probierten in überall aus. Ob nun an verschieden farbigen Wänden, auf dem Laminatboden oder auch mal auf seinem weißen T-Shirt. Es hat alles super funktioniert und es ist so romantisch im Bett zu liegen und sich die Videos im Bettchen an der Wand anzuschauen. Am besten ist es, wie man es aus dem Kino kennt, den Raum dunkel zu halten. Denn so ist das Video am klarsten zu erkennen. Die Schärfe zu verstellen, ist eigentlich sehr einfach, für mich wahrscheinlich zu einfach, denn ich habe Stunden nach dem Regler über dem Bildschirm gesucht. Aber dann fand ich ihn und konnte die Videos unglaublich klar einstellen. Ja, ich sollte wohl doch öfter mal mit dem Handbuch arbeiten. Ich war begeistert wie klar das Bild war und wie echt es wirkte. Ich konnte die Bilder an der Wand so deutlich sehen, dass ich den Moment noch einmal richtig nachfühlen konnte. Auch meine Geschwister sind hin und weg vom Projektor – Alicia krümmt sich immer vor lachen, wenn sie versucht in das Bild zu hüpfen. Der Projektor ist gelungen und mit Sicherheit für Jedermann ein absolutes und einmaliges Highlight.

Das integrierte USB-Kabel:

Das integrierte USB-Kabel ist für mich ein weiteres und einmaliges Highlight, was ich bisher so noch nie gesehen habe. Man zieht einfach das Kabel aus der Handschlaufe heraus und stöpselt es in den PC ein und schon kann es los gehen, ohne das Kabel zu suchen oder zu holen.

Die Installation des Treibers und meine Meinung zu der Software:

Zur Installation lag eine CD bei. Da ich ein Netbook ohne CD Fach habe und dieser den Camcorder leider nicht so erkannt hat, musste ich die Dateien der CD erst einmal über einen MP3-Player rüberziehen und dann funktionierte auch alles. Die Installation war einfach und das beiliegende Programm PMB ist klasse, da man kann die Videos und Fotos dort dokumentieren kann. Sie werden nach dem Aufnahmedatum sortiert. Die Fotos kann ich auch gleich mit dem Programm bearbeiten und es bietet wirklich tolle Funktionen zum bearbeiten. Nicht vergleichbar mit vielen gratis Fotobearbeitungsprogrammen. Auch das Rüberziehen auf den PC ist denkbar einfach und löst sich fast von selbst.

Mein Fazit:

Ein unglaublicher Camcorder, mit den tollsten und umfangreichsten Features. Man kann so viel mit der neuen Sony Handycam machen und es wird nie langweilig. Es gibt einfach so viele Funktionen, die noch ausprobiert werden wollen.

Vielen Dank an Netmoms und Sony für diesen wunderschönen Test.

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Bildrechte: Mirellas Testparadies

Dies ist ein Beitrag mit Produktsponsoring! Dennoch gibt er meine unverfälschte Meinung wieder!

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