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Flammkuchenteig von Tante Fanny – Schnell zum knusprigen Flammkuchen

Flammkuchenteig von Tante Fanny – Schnell zum knusprigen Flammkuchen

Als Tochter eines Kochs liebe ich es zu kochen und tue dies am liebsten mit frischen Produkten. Aber als frisch gebackene Mutter habe ich nun auch öfter Tage, an denen 24 Stunden einfach nicht genug sind. Und an solchen Tagen ist es eine große Hilfe, wenn ein Teil des Rezepts schon fertig ist. Mit den Produkten von Tante Fanny ist genau dies gegeben. Denn das Unternehmen bietet verschiedenste Sorten Frischteig an. Dank dem Testportal „OH! of the day“ durfte ich den Flammkuchenteig der Marke testen.

Zu der Marke Tante Fanny:

Unsere Geschichte begann 1999 mit einer Rolle frischem Blätterteig, backfertig ausgerollt auf Backpapier und vielen Ideen von Tante Fanny. Denn kochen und backen war immer schon unsere große Leidenschaft. Seitdem ist aus den Ideen ein umfangreiches Frischteigsortiment geworden. Dieses kannst du heute in vielen gut sortierten Supermärkten im Kühlregal entdecken. Das erfüllt uns schon mit Stolz.

Übrigens lohnt sich bei Tante Fanny stets ein Ausflug auf ihre Webseite. Denn nicht nur ihre Produkte sind super ansprechend gebrandet. Auch die Webseite ist ein Augenschmaus. Und außerdem findet man auf dieser stets viele, leckere Rezepte. Auch ich als Veganerin finde dort eine Vielzahl von leckeren Rezeptideen.

Zum Flammkuchenteig – Produktversprechen:

In der frischen Flammkuchenversion von Tante Fanny garantiert der hauchdünne bereits backfertig ausgerollte Flammkuchenteig ein bissfestes, knuspriges Gaumenfest in den unterschiedlichsten Varianten.

Flammkuchenteig ausrollen, bestreichen und nach Lust und Laune belegen. Ob mit Creme Fraîche, Sauerrahm oder Frischkäse bestrichen: Mit dem Tante Fanny Flammkuchenteig, der auch für vegane oder vegetarische Flammkuchen-Rezepte geeignet ist, sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. 

Der Frische Flammkuchenteig (260 g, ca. 40 x 24 cm) ist frei von Palmöl, Konservierungsmitteln, Geschmacksverstärkern und Farbstoffen. Die Zutaten und Nährwertangaben findet ihr hier.

Zutaten/InhaltsstoffeAnzeigen
Der Produkttest:

Ich habe direkt zwei Packungen des Flammkuchens gekauft, auch wenn wir nur eine erstattet bekommen. Denn mein Partner soll auch mit testen, wollte jedoch einen Flammkuchen mit Milchprodukten und Fleisch. Ich hingegen belegte ihn mir vegan. Und so schnell und einfach wie das geht, habe ich natürlich gerne gleich zwei vorbereitet und gebacken.

Die Zubereitung:

Natürlich muss man sagen, dass man auch bei einem Flammkuchen mit fertigem Teig länger in der Küche stehen kann. Denn je nachdem welchen Belag man sich wünscht und macht, kann es schneller oder langsamer gehen. Aber in der Regel geht es sehr schnell. Ich stand zum Beispiel maximal 5 Minuten pro Flammkuchen in der Küche.

Für die Zubereitung heizt man den Ofen vor. In der Zeit bereitet man den Belag vor. Mein Partner bekam einen klassischen Elsässer Flammkuchen mit Speck und Zwiebel. In meinem Fall gab es eine Packung Creme Vega von Dr. Oetker, 30 g Sojajoghurt (ungesüßt), Salz, Pfeffer, Muskat, eine rote Zwiebel, eine Packung Räuchertofu und 6 Cherry Tomaten. Zunächst habe ich die Creme Vega, den Sojajoghurt und die Gewürze vermengt. Dann habe ich den Teig ausgepackt, ausgerollt und mit dieser Mischung bestrichen. Im nächsten Schritt habe ich die Tomaten halbiert, den Räuchertofu in kleine Würfel und die Zwiebel in halbe Ringe geschnitten und ebenfalls auf den Flammkuchen gegeben. Zum Schluss konnte der Flammkuchen für 15 Minuten in den Ofen.

Das Geschmacksergebnis:

Mein Partner und ich waren von beiden Varianten hellauf begeistert. Für den Test konzentrierten wir uns natürlich geschmacklich auch auf den Teig. Und dieser ist absolut gelungen. Er ist knusprig und fluffig zugleich. Dazu ist er schön dünn. Und es gab keine Stelle die matschig oder ähnliches war. Dies habe ich sonst manchmal bei selbstgemachter Pizza, da der Teig z. B. durch frische Tomaten aufweicht. 

Zu den Zutaten – Phosphate ein absolutes No-Go:

Bedenkt man, dass man es hier mit einem bereits fertigen Produkt zu tun hat, sehen die Zutaten wahrlich gut aus. Und auch Codechecker kommt zu diesem Schluss. Einzig die enthaltenen Diphosphate sind ein absolutes No-Go. Und diese sind gesundheitlich leider so folgenreich, dass wir den Teig leider nicht mehr kaufen werden. Denn Diphosphate und andere künstliche Phosphate sind einfach in zu vielen Produkten enthalten und da wo wir es erkennen, verzichten wir auf diese Getränke und Lebensmittel. Ausgenommen davon sind natürliche Phosphate, die sogar gesund und wichtig für unseren Körper sind. Hier einmal die Gefahren von künstlichen Phosphaten von Codechecker:

Können in hohen Konzentrationen die Aufnahme von Calcium, Magnesium und Eisen im Körper behindern. Hohe Phosphataufnahmen können zu Knochenschwund, Nierenerkrankungen, Kalkablagerungen, Organschäden und anderen frühzeitigen Alterserscheinungen führen. Vom häufigen Verzehr ist abzuraten.

Das Problem mit der Deklaration:

Wie du siehst, steht dort, dass sie nur in hohen Mengen gefährlich sind. Das Problem ist jedoch, dass Phosphate in unzähligen Lebensmitteln und Getränken eingesetzt werden, sodass die meisten Menschen diese hohen Mengen leicht erreichen. Die künstlichen Phosphate kommen nicht nur in Fastfood und Fertigprodukten vor, sondern auch in vielen anderen, vermeintlich gesunden Produkten. Grund für den gewaltigen Einsatz seitens der Lebensmittelindustrie, trotz der gesundheitlichen Folgen, ist das breite Einsatzgebiet. So dienen Phosphate als Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe, Stabilisatoren, Antioxidationsmittel, Säureregulatoren, Backtrieb- oder auch Dickungs- und Bindemittel.

Die noch tolerierbare Tageshöchstmenge von Phosphat liegt übrigens bei 700 mg. Doch um diese einzuhalten, müsste man wissen, wie viel Gramm Phosphat jedes Produkt enthält. Und selbst wenn man versuchen würde darauf zu achten, ist es schier unmöglich sie nicht zu überschreiten. Denn die Phosphate müssen auf den Verpackungen laut Gesetz zwar genannt werden, dürfen jedoch auch unter anderen Begriffen aufgeführt werden, wie Säureregulator oder als E-Nummern. Und werden sie bei der Produktion der Lebensmittel nur als Hilfsstoffe verwendet oder sind nur Teil einer Zutat, müssen sie überhaupt nicht erwähnt werden.

Das Fazit:

Wie gesagt habe ich an dem Konzept von Tante Fanny nichts auszusetzen. Im Gegenteil, ich finde die Idee Frischteig-Sorten anzubieten super. Und das Branding, die Webseite und die vielen tollen Rezepte runden den positiven Eindruck zu der Marke ab. Der Flammkuchenteig ermöglicht es schnell und einfach eine super leckere Mahlzeit zuzubereiten. Und dabei sind geschmacklich keine Grenzen gesetzt, ob süß oder herzhaft. Auch die Zutaten sprechen zunächst für das Produkt, da sie vegan sind und bewusst auf Palmöl, Konservierungsmittel, Geschmacksverstärker und Farbstoffe verzichtet wird. Nur die enthaltenen Diphosphat sind für mich leider ein absolutes Ko-Kriterium. Würde es Tante Fanny schaffen eine Rezeptur ohne diesen gesundheitsgefährdenden Zusatz herzustellen, würde ich den Teig ausnahmslos empfehlen. 

Vielen Dank an das Team von Tante Fanny und OH! of the day, für diesen “knusprigen” Test.

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Bildrechte: Mirellas Testparadies

Liebevolle Werbung: Dies ist ein Beitrag mit Produktsponsoring! Dennoch gibt er meine unverfälschte Meinung wieder!

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