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Eigene Frischkäseherstellung mit dem Alpenrose Käselab

Eigene Frischkäseherstellung mit dem Alpenrose Käselab

Gehört essen für dich auch zu den schönsten Momenten des Tages? Ich liebe essen. Allerdings ist mir als Veganerin bewusstes essen sehr wichtig. Und ich würde mich freuen, wenn auch andere Menschen einen bewussten Umgang mit ihrer Ernährung wählen würden. Dabei erwarte ich nicht, dass sie sich auch vegan ernähren, sondern einfach darauf achten was sie essen, wo es herkommt, wie es entsteht etc. Und wie könnte man dies besser, als durch das eigene Herstellen von Lebensmitteln. Super interessant und ganz neu für mich, war zum Beispiel die erste eigene Frischkäseherstellung. Ich selbst habe diesen zwar nicht gegessen, aber für die Verkostung war dann mein Partner zuständig. Übrigens finde ich so etwas auch immer sehr lehrreich und spannend für Kinder. Hergestellt habe ich den Frischkäse mit den Produkten vom Alpenrose Käselab.

Über Alpenrose Käselab – Produktversprechen:

Eigene Frischkäseherstellung mit dem Alpenrose KäselabAlpenrose Käselab, das flüssige Lab zur Herstellung von leckerem Frischkäse.

 

Traditionelle Frischkäseherstellung nach alter Handwerkskunst

 

Hast du auch Lust deinen Frischkäse selbst herzustellen? Das geht ganz einfach mit Alpenrose Käselab! Das natürliche Lab ist gebrauchsfertig und muss nicht mehr angerührt werden. 

 

„Alpenrose“ – Käselab 2% enthält Labpulver mit einem standardisierten Anteil an dem Enzym Chymosin (dem sogenannten Labferment). Das Labferment zeichnet sich durch die Fähigkeit aus, die Milchgerinnung ohne Mitwirkung von Säuren auszulösen.

Zutaten/InhaltsstoffeAnzeigen


Kaufen kann man das Alpenrose Käselab 2% für die eigene Frischkäseherstellung in der Apotheke oder direkt im Online-Shop von Alpenrose Käselab. Dort findet ihr natürlich auch noch viele weiter Infos zu dem Produkt. Außerdem könnt ihr dort auch viele weitere Produkte kaufen, die die Käseherstellung erleichtern (Käseform oder Thermometer) und mit denen ihr euren Käse verfeinern könnt (Kräuterkugeln oder Kräutersalz). Je nachdem was ihr wünscht, wählt ihr einfach eines der Starter-Sets aus; es werden zwei kleine Sets und drei große Sets angeboten.

Der Produkttest:

Eigene Frischkäseherstellung mit dem Alpenrose Käselab

Wie gesagt bin ich zwar Veganerin, finde es aber super, wenn auch Menschen die sich anders ernähren genau wissen wie ihre Lebensmittel entstehen. Daher finde ich die Idee solch ein Produkt für den Hausgebrauch anzubieten klasse. Und dazu kommen viele weitere Vorteile für die eigene Frischkäseherstellung.

Vorteile und Besonderheiten des Alpenrose Käselabs: 

Die Zubereitung geht sehr schnell, da die Labessenz sofort als Lösung einsatzbereit ist. Zudem bietet es mehr Sicherheit bei der Herstellung, da das Lab nicht vor Verwendung noch verdünnt oder angerührt werden muss. Der wohl größte Vorteil ist in meinen Augen jedoch, die vielfältige und individuelle Verfeinerungsmöglichkeit. Man kann den Frischkäse auf Naturbasis nutzen oder ihn verfeinern, ob deftig oder süß. So kann man aus diesem nicht nur einen Brotaufstrich machen, sondern auch Desserts, Vorspeisen, oder ihn zum Kochen verwenden. 

Das Set und die Verpackung:

Das Set ist klasse. Wir haben das Starterset mit 100 ml Alpenrose Käselab, einem Käsetuch und einem kleinen Einkaufslisten-Block erhalten. Das Produkt ist schlicht, aber passend und ansprechend verpackt. Auch ein kleines aber feines Detail finde ich super und zwar die „Geöffnet am“-Box. Das Lab ist ungeöffnet 2 Jahre haltbar, wenn es kühl und lichtgeschützt gelagert wird, nach dem Anbruch 6 Monate im Kühlschrank. Um sicher zugehen, dass man diesen Punkt nicht verpasst, kann man auf der Verpackung, in einer schönen Box, eintragen, wann man die Flasche geöffnet hat.

Eigene Frischkäseherstellung mit dem Alpenrose Käselab

Der Herstellungsprozess:

Die Herstellung ist wirklich einfach. Und auch der Ablauf war für mich einfach zu begreifen, dank der präzisen und gut erklärten Anleitung. Ich beschreibe dir den Prozess hier einmal in kürzerer Form.

Eigene Frischkäseherstellung mit dem Alpenrose KäselabEmpfohlen wird das Grundrezept mit einem Liter Milch, was, je nach Fettgehalt der Milch, ca. 220 g Frischkäse ergibt. Zunächst wird die Milch in einem sorgfältig gereinigten Topf auf maximal 30°C erwärmt. Dann wird der Topf von der Herdplatte genommen und unter gleichmäßigem Rühren 20 Tropfen (ca. 1 ml) Alpenrose Käselab hinzugeben. Man rührt noch 2 bis 3 Minuten und stellt den Topf anschließend an einen warmen Ort mit geschlossenem Deckel. Je nach Temperatur beginnt die Ausfällung nach ca. 2 bis 6 Stunden. Unterhalb von 15°C und oberhalb von 50°C tritt keine nennenswerte Milchgerinnung mehr ein.  

Dann trennt man den Frischkäse von der Molke, mit einer Käseform oder einem Leintuch in einem grobmaschigen Sieb. Wir haben letzteres genutzt und die Molke mit einer Schüssel darunter aufgefangen. So konnte ich daraus noch ein Brot backen. Dann kam der Inhalt des Topfes in das Sieb. Nachdem die Molke abgelaufen ist, wurde die Frischkäse-Masse mehrfach kreuz und quer geschnitten. Nach 1 bis 2 Stunden wurde die Käsemasse leicht ausgedrückt und in einer Form im Kühlschrank zum fest werden gelagert. Fertig.

Der Geschmack:

Ich habe Jakub zunächst einen natürlichen Frischkäse gemacht und mittlerweile noch drei weitere Varianten: mit Kräutern, eine frischere mit Zitronenabrieb und Cashews sowie eine cremigere mit Sahne. Alle Varianten findet er gut. Nur bei der natürlichen Variante, fehlte ihm „zunächst“ der Geschmack. Klar, sein Gaumen kennt nur den fertig gewürzten Frischkäse aus dem Supermarkt. Daher habe ich ihm den Salzstreuer gereicht und siehe da, auch die Variante ohne Zugaben findet er lecker.

Der Frischkäse ist ohne die Zugabe von Sahne etwas bröckeliger, aber nicht trocken. Von der Konsistenz ist er dann eher wie körniger Frischkäse. Mit Sahne wird er dann jedoch schön cremig und streichzart, wie man es von den handelsüblichen Frischkäsesorten kennt. 

Meine Familie freut sich:

Da bei uns ja nur mein Partner den Frischkäse isst, geht die restliche Flasche nun zu meiner Familie. Denn mit vier Zubereitungen, habe ich tatsächlich gerade einmal 4 ml von den 100 ml verbraucht. In einem halben Jahr würden wir die Flasche nicht leer bekommen. Bei meiner Familie freuen sich dafür nun sechs fleißige Esser, auf ihren eigenen Frischkäse. Meine Mutter freut sich am Meisten, da sie nun ihre eigene Frischkäseherstellung starten und kreativ verfeinern kann.

Das Fazit:

Ich finde die Idee ein Produkt zur eigenen Frischkäseherstellung anzubieten klasse. Es schult uns und schafft noch mehr Bewusstsein für unsere Lebensmittel. Und auch gerade für Kinder ist dies ein tolle Sache. Denn heutzutage kann man schon viele Lebensmittel selber herstellen, aber Frischkäse haben wohl die wenigsten Kinder schon selbst zubereitet. Gerade der Prozess vom flüssigen, zum festen Teil, ist fast magisch. Dazu kommt, dass man so genau weiß was drin ist, es ist günstiger und man kann sich stets seinen Wunsch-Frischkäse zubereiten.

Und auch die Umsetzung dieser Idee, ist dem Unternehmen hervorragend gelungen, mitsamt der verschiedenen Starter-Sets, dem Packaging und der Anleitung. Ich kann die Produkte daher nur empfehlen; auch als Geschenkidee toll und mal ganz anders.

Vielen Dank an das Team von Alpenrose Käselab, für diesen “informativen” Test.

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Bildrechte: Mirellas Testparadies

Liebevolle Werbung: Dies ist ein Beitrag mit Produktsponsoring! Dennoch gibt er meine unverfälschte Meinung wieder!

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