E-Zigarette selbst zusammenstellen – Was ist zu beachten?

In Zeiten, in denen das Dampfen von E-Zigaretten immer beliebter wird, versuchen Hersteller und Kunden gleichermaßen, individuelle Bedürfnisse zufrieden zu stellen. So macht es grundsätzlich erstmal keinen Unterschied, ob man als kompletter Neueinsteiger anfängt, als Ex-Raucher umsteigt oder bereits viele Erfahrungen mit Liquids und E-Zigaretten gesammelt hat. Um den eigenen Wünschen bestmöglich nachzukommen, möchte man sich manchmal einfach nicht mit vorgefertigten Sets zufriedengeben. Vor allem durch das eigene Zusammenstellen von E-Zigaretten kann man damit auch entscheidend Einfluss darauf nehmen, wie die Handhabe vonstattengeht.

Glücklicherweise ist die Welt des Dampfens sehr vielfältig und flexibel, weshalb kreativen Ideen hier keine Grenzen gesetzt sind. Man hat die freie Wahl bei der Zusammenstellung verschiedenster Elemente. Nichtsdestotrotz ist etwas Grundwissen nie verkehrt, damit das Set auch das hält, was man sich davon verspricht.

E-Zigaretten bestehen zunächst aus zwei grundlegenden Bereichen: Zum einen gibt es den Verdampfer und zum anderen den Akkuträger. Die individuell optimale E-Zigarette ist bereits fertig erschaffen, wenn die Komponenten nur in Grüße und dem benötigten Gewinde übereinstimmen. Zumindest ist dies in der Theorie der Fall. In der Praxis sollten dabei allerdings auch noch andere Aspekte entscheidend. Immerhin spaten sich die einzelnen Bauteile auch in zahllose Subkategorien auf. Neben technischen Aspekten ist daher auch essenziell, inwiefern das Starterkit hier Abhilfe leisten kann.

Wie genau sind die Aspekte beim Zusammenstellen zu gewichten?

Zunächst ist es wichtig zu wissen, dass die Widerstände von Verdampfern ab 1,0 Ohm oder weniger darauf angewiesen sind, einen Akku als Backup zu haben. Dieser sollte subohmfähig sein und somit auch hochstromfest. Dabei gilt es allerdings auch zu beachten, dass Akkus und Verdampfer gleichermaßen bei steigender Leistung auch in ihrer Größe zunehmend ausfallen. Und je größer die Bauteile, umso höher das Gewicht der E-Zigarette.

Im Umkehrschluss heißt dies, dass auch ein Gerät mit 200 bis 300 Watt eine gute Wahl sein kann. Das Zusammenstellen eigener E-Zigaretten ist also keine hohe Wissenschaft. Man sollte sich lediglich im Klaren darüber sein, welche Eigenschaften man sich von dem fertigen Gerät erhofft.

Es stellen sich viele Fragen

Wichtige Fragen hierbei sind auch: Wie viel Kapazität sollte der Akku aufweisen? Wie oft muss er nachgeladen werden? Wird auch unterwegs gedampft? Ist ein Ladekabel vorhanden? Dieses benötigt man eigentlich in jedem Fall. Reicht ein USB-Port zum Aufladen aus? Oder sollte ein richtiges Ladegerät vorhanden sein? Sollte der Tank über ein kleines Fensterchen verfügen? Somit kann man jederzeit erkennen, wie viel Liquid sich noch darin befindet. Wie oft wird der Tank wieder aufgefüllt? Werden Geschmäcker öfter getauscht? Hierbei empfiehlt sich übrigens ein kleinerer Tank.

Viele Fragen – viele Antworten

Beim Zusammenstellen einer eigenen E-Zigarette sind also sehr viele eigene Gewohnheiten und Präferenzen essenziell. Am besten beraten ist man daher immer in einem Liquid-Shop. Hier findet man schnell und detailliert Antworten auf alle individuellen Fragen.

Bildrechte: Dampfgranate

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