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Du, Dein Zahnarzt und ich – Ein Buch für alle, die ihre Zähne schützen möchten

Du, Dein Zahnarzt und ich – Ein Buch für alle, die ihre Zähne schützen möchten

Ein strahlendes Lächeln gilt als Schönheitsideal. Um dieses zu erhalten müssen die Zähne gepflegt werden und auch der regelmäßige Besuch beim Zahnarzt ist ein Muss. Doch woher weiß ich welcher Zahnarzt gut ist? Ich bin ehrlich, bisher habe ich mir diese Frage nie gestellt. Für mich war zumindest die Arbeit der Zahnärzte immer dieselbe. Daher war für mich nur relevant, ob die Praxis in meiner Nähe ist und nicht zu teuer ist, sei es für eine Professionelle Zahnreinigung oder für Füllungen. Doch ich sage dir, du musst deine Zähne schützen; ja leider auch vor so manchem Zahnarzt.

Denn meine Meinung zu Zahnärzten hat sich schlagartig geändert, als ich die Möglichkeit bekam das Buch „Du, Dein Zahnarzt und ich – Au Backe. Alles ohne Betäubung“ von Dieter Jobst zu lesen. Man könnte sagen, mein Weltbild zum Thema Zahnärzte wurde einmal auf den Kopf gestellt. Und jetzt lasse ich bestimmt nicht mehr jeden in meinen Mund schauen und das solltest du auch nicht! Wieso? Für die ausführlich Antwort lege ich dir nahe dieses schockierende aber auch umso interessante Sachbuch zu lesen. Glaub mir, deine Zähne und vor allem auch dein Geldbeutel werden es dir danken. Denn Zähne können bekanntlich teuer werden und du ahnst gar nicht wie viel man als Patient, aber vor allem der Zahnarzt falsch machen kann.

Über das Buch „Du, Dein Zahnarzt und ch – Au Backe. Alles ohne Betäubung“ von Dieter Jobst:

Welcher Zahnarzt ist gut? Wenn man vom Rathaus kommt, ist man schlauer als vorher. Sagt der Volksmund. Wer vom Zahnarzt kommt, ist nicht selten noch ratloser. Weiß der Autor. Zumal, wenn „etwas“ gemacht werden soll. Oder schon gemacht wurde, mit einem für den Patienten unbefriedigenden Resultat.

 

Dieses Buch klärt auf, nennt alternative Lösungen für die „neuen Zähne“ und schließt beim Patienten Informationslücken, die, im Praxisalltag gepflegt, oft größer sind als die zu schließende Zahnlücke. Und es begleitet den Leser auf dem Weg, als aufgeklärter Patient einen guten Zahnarzt zu finden. 

Dieter Jobst selbst ist Zahntechnikermeister und auch Patient. Daher kann er aus erster Hand von seinen Erfahrungen als Patient und Auftragnehmer von Zahnärzten berichten. Er berichtet dabei von mehr handwerkliche Schattenseiten, als einem Patienten lieb sein kann. Dabei umfasst das Buch ca. 222 Buchseiten mit Erfahrungsberichten, Informationen und (farbigen) Bildern. 

Der Produkttest:

Du, Dein Zahnarzt und ich - Ein Buch für alle, die ihre Zähne schützen möchten

Ich gebe zu, als ich die Anfrage bekam, ob ich das Buch testlesen und rezensieren würde, hat ich kein wirkliches Interesse an dem Inhalt. Ich konnte mir nicht wirklich etwas darunter vorstellen und gab es geistig schon an meine ältere Schwester, die Zahnmedizinische Fachangestellte ist. Nun bin ich froh, dass ich es nicht getan habe und es gelesen habe. Denn ich möchte meine Zähne schützen und damit auch meinen Geldbeutel. 

Es werde Licht:

Du, Dein Zahnarzt und ich - Ein Buch für alle, die ihre Zähne schützen möchtenSchon der Klappentext machte mich dann doch neugierig und ich dachte mir: „Nicht schlecht, dann doch mal zu wissen, was da in meinem Mund eigentlich beim Zahnarzt passiert und warum?“ Denn der Grund für meine anfängliche Ablehnung dem Buch gegenüber, war schlichtweg der, dass ich mich in meinem Leben nie damit beschäftigt habe, was mit meinen Zähnen beim Zahnarzt passiert. Zuhause klar, da informieren wir uns, wie wir unsere Zähne effektiv putzen und pflegen können. Aber beim Zahnarzt macht es eben der, wieso also damit Zeit verschwenden? Der Zahnarzt versteht seinen Job schon und wird schon das Richtige tun. Aber schwer gefehlt. Nach dem Buch sehe ich es nüchtern und wie eigentlich in allen Berufen. Es gibt die, die Wissen was sie tun und sind wirklich gut darin. Dann gibt es die, die leider vieles falsch machen aus Unwissenheit. Und dann noch die dritte Variante die, die es zwar wissen, aber anders/falsch entscheiden, um dem Kunden und in dem Fall Patienten so viel Geld wie möglich aus dem Kreuz zu leiern. 

Für wen ist das Buch geeignet:

Tatsächlich empfehle ich das Buch allen; ja genau wirklich allen Menschen weiter. Egal ob du alt oder jung bist, deine Zähne (noch) super in Ordnung sind oder du schon (fast) gar keine Zähne mehr hast. Denn das Buch wirft so viele Fragen auf, auf die die Meisten von uns wahrscheinlich gar nicht gekommen wären. Aber dabei ist es so wichtig diese und vor allem die Antworten darauf zu kennen. Denn nur so kann man als Patient mündig und aufgeklärt beim Zahnarzt sitzen. Und wünschten wir uns nicht alle stets zu wissen ob Empfehlungen von Ärzten, Mechanikern, Beratern und Co. wirklich die Richtigen sind oder man hier falsch beraten wird; wie gesagt da die Person es entweder nicht besser weiß oder uns Geld aus der Tasche ziehen möchte. Also lies dir dein Wissen an und du kannst deine Zähne schützen, vor einem schlechten Zahnarztbesuch. 

Und hier werden Infos geteilt die man nicht erst braucht, wenn es zu Problemen im Mund kommt. So wird auch das Thema Zahnbleaching behandelt; dem ich tatsächlich schon vorher nicht vertraute. Man bekommt hier ehrlich gesagt welche Schattenseiten dies haben kann. Auch ich habe hier nochmal Nachteile kennengelernt die mein negatives Bild zum Zähnebleichen nochmals bestärkt haben.

Mehr über den Beruf des Zahnarztes und Zahntechnikers lernen:

Abgesehen von dem Vorteil, dass man durch das Buch besser für seine Zahngesundheit und seinen Geldbeutel entscheiden kann, lernt man auch viel anderes dazu. So lernt man einiges über den Beruf des Zahnarzt und des Zahntechnikers. Ein Berufsunterschied den ich vorher nie so bewusst vor Augen hatte. Und dabei ist dieser gravierend, wenn man bedenkt, dass der Zahntechniker sein Geld nur durch die Aufträge von Zahnarztpraxen verdient. Allein darf er nie agieren, dass heißt zum Beispiel Aufträge direkt vom Patienten entgegen nehmen. Das heißt die Praxis hat stets ein Druckmittel dem Zahntechniker gegenüber. Nach dem Motto: „Meine Praxis kann seine Bestellungen auch gerne bei einem anderen Labor in Auftrag geben.“ Und dies führt leider nicht selten dazu, dass die Zahntechniker ausgebeutet und unfair behandelt werden. Ja, so ist es leider wenn ein Abhängigkeitsverhältnis besteht. 

Mein Fazit:

Alles in allem bin ich restlos begeistert von dem Buch. Und wieder einmal zeigt sich: „Unverhofft kommt oft.“ So wurde aus einem für mich uninteressanten Buch, eine überaus lehrreiche und spannende Lektüre. Und wie gesagt empfehle ich sie an jeden weiter. Denn sind wir mal ehrlich, wer will nicht gerne wissen, ob er den Behandlungsvorschlägen seines Zahnarztes bedenkenlos zustimmen kann oder eher ablehnt. Und dann sollte es für dich auch ein leichtes sein, deine Zähne schützen und somit auch deinen Geldbeutel.

Vielen Dank an Dieter Jobst, für diesen “zahnenden” Test.

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Bildrechte: Mirellas Testparadies

Liebevolle Werbung: Dies ist ein Beitrag mit Produktsponsoring! Dennoch gibt er meine unverfälschte Meinung wieder!

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