Die Playskool Showcam 2in1 von Hasbro – Alicia könnte den ganzen Tag fotografieren

Nicht nur ich liebe das Fotografieren, was ich ja täglich durch meinen Blog machen muss, auch unsere kleine Alicia haut jede Kamera und jedes Fotohandy in der Hand, wenn sie sie in die Finger kriegen kann. Dabei findet sie Fotos mit Effekten am Besten, weshalb spezielle Fotoapps immer sehr beliebt bei ihr sind. Bei unseren Kameras gibt es leider keine lustigen Effekte, aber durch den Test bei der Erdbeerlounge bekam Alicia ihre ganz eigene Kamera und diese hat auch noch ganz viele Effekte. Testen durfte sie die Playskool Showcam 2in1 von Hasbro.

Über die Playskool Showcam 2in1 von Hasbro:

Mit der Playskool ShowCam können Kinder, die Empfehlung ist 3 bis 7 Jahre, nicht nur einfache Bilder machen, sondern Bilder mit Hilfe von 50 verschiedenen Bildeffekten, durch lustige Haar-, Brillen- oder auch Mützen-Schablonen. Diese ändern nicht nur etwas am Bild, sondern zeigen kleine Trickfilme sowie passende Soundeffekte dazu. Und als weiteres Highlight hat die Kamera eine integrierte Projektorfunktion. Dadurch lassen sich die Schnappschüsse an die Wand projizieren. Die Kamera selbst beinhaltet auch noch einen Bildschirm, der Displaydurchmesser ist ca. 4,5 cm. Die Griffe und Knöpfe der ShowCam sind für einfachsten Kindergebrauch geeignet und mit Hilfe eines USB-Kabels lassen sich die Fotos auch speichern, per Email versenden oder drucken. Dabei braucht man für die Kamera keine Software. Zur Nutzung braucht man vier AA Batterien. Das Gewicht der Kamera liegt bei 0,7 kg und die Fotos haben eine Auflösung von 640 x 480 VGA, die Gesamtpixel sind gerechnet auf 0.3 MP. Es gibt zwei Varianten, eine für Mädchen eine für Jungen. Dabei unterscheiden sich die Kameras in den Farben (pink-weiß für Mädchen und grau-grün für Jungen). Die Kamera bekommt ihr zum Beispiel bei Toys“R“Us für 59,98 €.

Unser Produkttest:

Wie sehr Alicia sich über den Test gefreut hat merkt man an ihrer Reaktion, die ich für euch auch per Video aufgenommen habe. Ich habe ihr zu Beginn nichts von dem Test erzählt und so war die Überraschung als die Kamera bei uns eintraf  um so größer für sie.

Sie packte die Kamera gleich aus und wir mussten erst einmal die Kamera unten aufschrauben, um vier Batterien in hineinzustecken. Dies funktionierte problemlos und wie gut das wir noch eine Packung neue Batterien hatten, denn Alicia konnte es gar nicht abwarten zu testen.

Was sagen wir zu der Kamera:

Die 50 Animationen, in Form von kleinen Filmchen mit den passenden Soundeffekten, sind wirklich absolut gelungen und bereiten nicht nur Alicia immer wieder aufs Neue einen Heidenspass, auch wir haben viel zu Lachen, wenn sie die abendliche Projektorvorführung startet. Am Computer sieht man die Bilder jedoch besser, dafür braucht man jedoch ein USB-Kabel, welches nicht im Lieferumfang integriert ist. Der Projektor hat allerdings keine hohe Auflösung und ist nicht sehr hell, weshalb der Raum komplett dunkel sein muss und man mit der Kamera nah an die Wand muss. Der Wechsel zwischen Kamera und Projektor ist ganz einfach und funktioniert mit Hilfe eines Kippschalters. Ein Manko der Kamera ist jedoch, dass die Bilder nur bei Tageslicht bzw. genug Licht gut werden, sonst kann man leider so gut wie nichts erkennen, sowohl auf dem integrierten Bildschirm der Kamera, als auch bei der Nutzung des Projektors. Alicia wünscht sich deshalb einen Blitz, wie bei den Kameras von uns Großen. Allerdings kann sie die Linse schärfer stellen, was ihr sehr gut gefällt. Was wir Großen ebenso nicht so gut finden, Alicia aber nicht stört, ist dass man Batterien nutzen muss, da wäre uns ein Akku lieber, aber Alicia stört es ja nicht. Alicia wurde natürlich weiter ausgefragt, was sie über die Kamera denkt und sie mag die kinderleichte Bedienung und die Form der Kamera sowie natürlich die Farben, passend für Mädchen. Sowohl die Kamera als auch die Knöpfe sind sehr farbenfroh und die Knöpfe groß genug und somit ebenso sehr kindergerecht. Nur vom Gewicht her könnte sie für Alicia etwas leichter sein. Aber so schwer kann sie für sie auch nicht sein, da sie sich sehr lange damit beschäftigen kann. Dazu ist die Kamera durch das Kunststoffgehäuse sehr stabil und geht wirklich nicht so schnell kaputt, also absolut geeignet, auch für die ganz Kleinen. Abschließend kann gesagt werden, dass die Kamera durch die niedrige Auflösung der Bilder viele Bilder speichern kann, ca. 1.000 Fotos bei einem Speicherplatz von 128 MB. Und das die Batterien ohne die Nutzung des Projektors sehr viel länger halten.

Und hier seht ihr einige Fotos, die mit der Kamera aufgenommen wurden. Dort seht ihr auch ein Beispiel, wie schlecht sie fotografiert, wenn es zu dunkel ist.

Unser Fazit:

Zusammenfassend kann konstatiert werden, dass die Kamera wirklich einen super Einstieg liefert, durch die gelungenen Animationen, die einfache und kindgerechte Umsetzung (Handhabung, Knöpfe, etc.) sowie durch den robusten Aufbau. Auch der Projektor ist ein absolutes Highlight für die Kleinen. Jedoch ist es eben nur ein Einstieg, da die Qualität der Bilder nicht die Beste ist, kein Blitz vorhanden ist und auch der Projektor nicht sehr hochwertig ist. Weitere Kritikpunkte sind, dass die Kamera nur mit Batterien funktioniert und das sowohl keine Batterien und kein USB Kabel mitgeliefert werden. Wir finden sie jedoch trotzdem sehr empfehlenswert und Alicia möchte sie nicht mehr hergeben und das ist es doch was zählt.

Vielen Dank an das Team von Erdbeerlounge und Hasbro, für diesen „lustigen“ Test.

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Bildrechte: Mirellas Testparadies

Dies ist ein Beitrag mit Produktsponsoring! Dennoch gibt er meine unverfälschte Meinung wieder!

3 Comments

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