Die neue TRATTORIA Servierpfanne von Tefal – Die perfekte Pfanne, wären da nicht die Griffe

Ich habe schon immer gerne gekocht, gebacken und Co., aber seitdem ich mich für eine vegetarische und größtenteils auch vegane Lebensweise entschieden habe noch lieber. Ich setze mich intensiv mit meiner Ernährung auseinander und anstatt, wie so viele denken plötzlich stark eingeschränkt zu sein in meiner Ernährung, nutze ich viel mehr Lebensmittel als vorher, wie die Vielfalt an Hülsenfrüchten (Bohnen, Linsen und Co.) und Sojaprodukten. Aber auch Obst und Samen stehen viel häufiger auf meinem Speiseplan und verarbeitete Produkte im Gegenzug viel seltener, was natürlich für eine gesündere Ernährungsweise steht. Aber komme ich nun zum Thema. Denn passenderweise bekam ich die Möglichkeit ein neues Tefal Produkt zum Testen. Auf dem Testportal von The Insiders durfte man sich eine von vier Pfannen/Töpfen aussuchen und testen. Ich entschied mich für die TRATTORIA Servierpfanne 28 cm E21872, welche ich gegen eine Kaution von 25 € erhielt und nach dem Test für diesen Preis anstatt für den UVP des Herstellers von 139,99 € behalten darf. 

Über Tefal und die TRATTORIA Servierpfanne 28 cm E21872:

Tefal ist die weltweite Nr. 1 für Kochgeschirr, denn die durch Tefal-Bratpfannen berühmt gewordene Antihaft-Beschichtung ist kratzresistent und äußerst langlebig. Ideal also für den täglichen Einsatz. Sie erfordert keinerlei Verwendung von Öl beim Kochen und bietet Dir so einen Vorteil bei der Zubereitung gesunder Gerichte.

Ganz neu im Sortiment hat Tefal nun die antihaftbeschichteten Töpfe der TRATTORIA Serie sowie die VIRTUOSO Bratpfannen mit und ohne Beschichtung.

Die Tefal TRATTORIA Servierpfanne ist auf maximale Geschmacksentfaltung ausgerichtet und überzeugt mit einer verbesserten Wärmespeicherung für gleichmäßiges Braten und Garen sowie zarte, geschmackvolle Gerichte. Erreicht wird die gute Wärmespeicherung durch den massiven Alugussboden. Das robuste Design und die hochwertigen Materialien sorgen außerdem für langfristig hohe Leistungen. Dank des Kondensationssystems im Aluguss-Deckel gelingen auch große Portionen gleichmäßig zart, und das schonend ohne die zusätzliche Zugabe von Öl.

Nutzen kann man die Servierpfanne mit allen Herdarten (Gas, Elektro, Keramik) einschließlich Induktion und sogar im Ofen zum Schmoren bei Temperaturen bis 250°C. Zudem ist die Reinigung durch die Titanium Extra Antihaft-Beschichtung schnell und leicht. 

Der Produkttest:

Als die Servierpfanne ankam musste ich sie gleich auspacken und inspizieren. Am Abend habe ich sie dann gleich eingeweiht und bin so gut wie restlos begeistert, wieso nicht kompett lest selbst.

Das Design und die Verarbeitung:

Die Servierpfanne sieht ansprechend und keineswegs klobig aus. Dazu wirkt das Material robust und die Verarbeitung fehlerfrei. Die Griffe sitzen fest, da sie aus dem gleichen Material sind wie der Rest der Pfanne bzw. nicht seperat angebracht wurden.

Die Nutzung:

Ich habe nun schon verschiedenste Gerichte damit zubereitet; sogar Fleisch habe ich darin gemacht, für meinen Partner. Und dabei konnte mich die Leistung beim Braten, Köcheln und Garen stets überzeugen. Die Konsistenz der Lebensmittel wird so, wie sie werden soll und man kann ölfrei bis sparsam damit kochen. Die Pfanne heizt schnell, gelichmäßig auf und hält die Hitze gut. Der Deckel schließt bündig und lässt nur sehr wenig Hitze entweichen. Auch praktisch ist, dass man die Pfanne im Backofen nutzen kann, mit oder ohne Deckel. So kann man auch ganz einfach Schmorgerichte im Ofen zubreiten. Zudem ist die Pfanne um einiges leichter, als sie augenscheinlich wirkt. Und bei dem Durchmesser, aber vor allem der Höhe der Pfanne passt auch einiges hinein, ohne das beim Umrühren alles daneben fällt.

Doch was mir absolut gar nicht gefällt, ist die Tatsache, dass die Griffe sehr heiß werden beim Kochen und dies auch sehr schnell. Das heißt ich muss die Pfanne immer mit Topfhandschuhen oder Ähnlichem anfassen. Wäre die Möglichkeit der Isolierung nun unglaublich innovativ oder schier unmöglich wäre dies okay. Aber die Möglichkeit zu verhindern, dass die Griffe heiß werden ist nun seit Jahren bekannt und wird von verschiedensten Herstellern auch so umgesetzt. Also Frage ich mich, wieso habt ihr hier darauf verzichtet Tefal? Zumal ich dies auch erwarte wenn man sich den Originalpreis für die Servierpfanne anschaut. Dies ist für mich tatsächlich ein no-go, da es zum einen lästig ist, immer Handschuhe nutzen zu müssen und zum anderen schmerzhaft, wenn man es mal vergisst oder man mit Kindern, Freunden etc. kocht denen man vergessen hat dies zu sagen.

Dafür ist die Reinigung der Pfanne kinderleicht und geht schnell von der Hand. Dies nicht zuletzt, da nichts anbrennt, voraussgetzt man kocht mit genug Flüssigkeit; dies muss übrigens nicht immer Öl sein, auch Wasser, Gemüsebrühe oder der eigene Fett-/Wasseranteil, der beim köcheln bestimmter Lebensmittel austritt, können genutzt werden.

Das Fazit:

Mein Fazit würde, wenn nicht der eine, für mich aber gewichtige Kritikpunkt des Manegls der Isolierung der Griffe bestehen, zu 100 % positiv ausfallen. Die Pfanne hat eine super Größe, besteht aus hochwertigen Materialien, hat eine gute, stabile Verabreitung, ein angenehmes Gewicht, kann mit allen Herdarten sowie im Backofen genutzt werden, liefert perfekte Brat-, Koch- und Garergebnisse und ist sehr leicht zu reinigen.
Wenn einen der Punkt nicht stört, dass die Griffe beim Kochen zu heiß zum Anfassen werden, kann ich die Pfanne empfehlen. Ansonsten leider nicht, besonders in Anbetracht dessen, dass die Isolierung für den Preis von UVP 139,99 € hätte drin sein müssen.

Vielen Dank an das Team von The Insiders und Tefal, für diesen “kochenden” Test.

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Bildrechte: Mirellas Testparadies

Dies ist ein Beitrag mit Produktsponsoring!Dennoch gibt er meine unverfälschte Meinung wieder!

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