Die aufblasbare Isomatte von Tarent – Backpacken und campen für Profis

Wie ihr ja wisst war ich 1,5 Jahre reisen und unter aderem eine lange Zeit davon in Australien sowie Neuseeland. Dort reihte sich ein Roadtrip an den anderen und somit war ich richtig drin im Camper-Leben. Unser Standardausrüstung bestand u. a. aus einem Zelt, einem Schlafsack und einer Luftmatratze. Dabei gibt es jedoch ziemlich Qualitäs- und auch Preisunterschiede. Dabei war uns als Backpackern insbesondere das Gewicht der Dinge wichtig sowie den Platz den sie einnehmen, aber auch die Dauer des Aufbauens/Auspackens etc. sind ein wichtiger Faktor. Ein Produkt was absolut Roadtrip- und Backpacker-tauglich ist, ist die aufblasbare Isomatte von Tarent.

Über die aufblasbare Isomatte von Tarent – Produktversprechen:

Die Isomatte mit wabenförmiger Oberfläche ist in 10 bis 15 Atemzügen, schnell und einfach aufgeblasen. Dank eines Einwegventils, wird das Austreten von Luft zwischen den Atemzügen verhindert. Ablassen kann man die Luft in sekundenschnelle dürch öffnen des Luftventils. Die Isomatte ist eingepackt überaus klein (22 × 9 × 9cm) und dazu wiegt sie nur 500 g. Aufgeblasen hat sie folgende Abmessungen 190 × 60 × 7cm. Ausgestattet ist sie mit einem Kissen, für mehr Komfort. Dazu ist die Isomatte langlebig, abrieb- sowie reißfest, luft- und wasserdicht, dank einer 20D-Nylonoberfläche und einer wasserdichten TPU-Beschichtung. Geliefert wird sie in einer Aufbewahrungstasche, mit zwei Patch Aufklebern sowie einer Seidenschlafmaske. Kaufen kann man das Set bei Amazon zum Preis von 36,85 EUR. Die Lieferung erfolgt kostenlos. Und sollte man doch nicht zufrieden sein, kann man die 12-monatige Garantie nutzen.

Der Produkttest:

Die Matratze ist eingepackt tatsächlich sehr platzsparend. Das Gewicht liegt mit 570 g (mit Hülle), aber eher bei 600, als bei 500 g, aber ist immer noch vertretbar. Sie lässt sich leicht aus dem Aufbewahrungsbeutel nehmen und macht einen wertigen, stabilen Eindruck. Sollte sie doch reißen, kann man sie mit einem der beiden beigelgten Flicken reparieren. Aufblasen kann man sie mit wenig Aufwand und Zeit. Man braucht wirklich nur 10 bis 15 Atemzüge und dank des Einwegventils entweicht dabei kein Luft. Das Kopfteil/Kissen wird separat aufgeblasen. Dies hat den Vorteil, dass man sowohl das Kopfteil, als auch den Rest der Matratze unterschiedlich dick aufblasen kann. Beim Testliegen empfand ich die Matratze als bequem, was auch an dem integrierten Kissen liegt, wenn natürlich auch nicht ansatzweise so bequem, wie eine Matratze im richtigen Bett. Aber das ist nunmal das Camperleben, besonders wenn man auf Gewicht/Platz achtet. Auch das Herauslassen der Luft geht super schnell und einfach; einfach das Ventil komplett öffnen und nicht nur das obere Einwegventil. Nach dem ersten Aufblasen, bekommt man die Isomatte ohne Probleme wieder in den Beutel. Und auch die Augemaske passt ohne Probleme mit in den Beutel. Diese ist sehr bequem, ohne zur drücken und dunkelt gut ab. Dank des verstellbaren Gummibands, kann man sie zudem in der Weite anpassen.

Das Fazit:

Mich konnte die Isomatte im Test überzeugen, da sie in meinen Augen alle Qualitäten aufweist, die eine Isomatte für einen Campingtrip oder zum Backpacken aufweisen sollte. Sie ist platzsparend (auch nach dem ersten Aufblasen), lässt sich schnell und ohne großen Aufwand aufblasen, ist für eine Isomatte sehr bequem und auch das Gewicht ist okay, wenn auch fast 100 g schwerer, als in der Artikelbeschreibung genannt. Einzig den Preis finde ich etwas hoch.

 Vielen Dank an das Team von Tarent, für diesen „camper-freundlichen“ Test.
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Bildrechte: Mirellas Testparadies

Liebevolle Werbung: Dieser Artikel ist durch eine Kooperation entstanden, dies beeinflusst jedoch weder meine Meinung, noch meine Erfahrung mit dem vorgestellten Produkt.

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