Die erste Degustabox im neuen Jahr – Die Degustabox Januar 2015

Die Zeit vergeht wie im Flug und schon haben wir Februar. Das heißt es ist wieder Zeit für die Vorstellung der Degustabox. Damit stelle ich euch die erste in diesem Jahr vor, die Degustabox von Januar 2015. Hier könnt ihr auch meine Berichte zu der Degustabox aus den Vormonaten finden.

Über die Degustabox:

Die Box hat einen Preis von 14,99 € inklusive Versand und der Warenwert jeder Box ist garantiert höher. Die Überraschungsbox kann wahlweise als 3-, 6- oder 12-monatiges Abonnement bestellt oder verschenkt werden. Pro Box befinden sich 10 bis 15 Produkte aus dem Bereich Lebensmittel in der Box, von großen Marken bis hin zu kleinen Firmen. Geliefert wird sie mit DHL. Hier findet ihr auch die Facebook-Seite von Degustabox.

Mein Produkttest:

Der gut und ansprechend verpackte Inhalt kam sicher bei mir an und beinhaltete 10 Produkte im Gesamtwert von 20,07 €, was wieder deutlich mehr als der Preis von 14,99 € für die Box ist. Enthalten waren diese Produkte:

  • Weber Senf Bärlauch Senf (4,50 € für 125 ml)
  • Indi Coco Bio-Kokoswasser (2,19 € für 330 ml)
  • Kendlbacher Omi´s Apfelsrudel (1,49 € für 250 ml)
  • Bonduelle Champignons Scheiben 1. Wahl. (1,99 € für 400 g)
  • Bugles Nacho Cheese (1,79 € für 100 g)
  • Kukimi Knabbermix Apfel Gojibeere (1,69 € für 30 g)
  • Bad Reichenhaller Bärlauch Salz (1,55 € für 90 g)
  • myline Riegel Vanille-Karamell (1,69 € für 40 g)
  • Sojola Streichfett (1,49 € für 500 g)
  • Meßmer Tee Detox Brennnessel-Grüner Tee (1,69 € für 20 Beutel)

Natürlich gibt es auch zu dieser Box ein Unboxing Video für euch:

Weber Senf Bärlauchsenf

Der Senf von Weber wird komplett in Handarbeit hergestellt und ist somit ein 100 prozentiger Manufaktur-Senf. Zudem ist der Senf in Bio-Qualität und alle Zutaten stammen aus der Region sowie kontrolliert ökologischem Anbau. Dazu sind die Produkte frei von Aroma-, Farb- und Konservierungsstoffen sowie Geschmacksverstärkern. Bei der Herstellung werden die Senfkörner ausschließlich kalt vermahlen, wodurch die ätherischen Öle enthalten bleiben. Aktuell ist der Senf in 12 verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich, wie Apfel-Senf, Schwarzbier-Senf oder auch Chili-Senf.

Ich mag keinen Senf, trotz dessen klang diese Sorte sehr vielversprechend. Ich mag außergewöhnliche Geschmacksvariationen und auch der Rest der Familie testet liebend gerne solch ausgefallenen Produkte. Mir schmeckte der Senf zwar nicht, was jedoch an meiner allgemeinen Abneigung Meerrettich gegenüber liegt, aber dafür fand meine Familie ihn klasse. Die Kombination ist gewagt, passt jedoch sehr gut zusammen. Man hat den intensiven Geschmack von Senf, gepaart mit dem starken Geschmack nach Bärlauch, eine würzige und intensive Mischung.

Indi Coco Bio-Kokoswasser:

Dieses Getränk ist isotonisch, reich an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen sowie zu 1o0% aus Kokoswasser und somit ein Bio Produkt. Fett, Zusatzstoffe, Zuckerersatz und Konzentrate sind keine enthalten.

Wir tranken das Produkt wie empfohlen gekühlt, aber uns schmeckte es trotzdem nicht. Es hat einen für mich schlecht zuzuordnenden Geschmack. Aber ich würde trotzdem empfehlen es zu probieren, da es sehr gesund ist und dabei kein Fett etc. enthält. Und Geschmäcker sind ja auch verschieden. 🙂

Kendlbacher Omi’s Apfelsrudel:

Dies ist ein naturtrüber Apfelsaft mit Zimtgeschmack vom österreichischen Getränkeherstellers Kendlbacher. Das Produkt ist frei von Zucker, Farb- und Konservierungsstoffen, vegan, steirisch und nicht aus Konzentrat hergestellt.

Ich mag Äpfel sehr gerne, aber Apfelsaft nicht, da mir dieser meist zu süß und intensiv schmeckt, da trinke ich lieber ungesüßten (Früchte)tee. Aber dieses Produkt habe ich natürlich probiert. Nach dem ersten Schluck war nicht nur ich erstaunt, sondern auch die Mittester in der Familie, da dasPprodukt wirklich genau wie Apfelstrudel schmeckt, durch die zimtige-Note. Mein Bruder Andean war hin und weg von dem Saft, besonders, da er diesen bedenkenlos trinken konnte. Er hat nämlich Neurodermitis und darf daher keine Produkte mit Konservierungsstoffen, Geschmacksverstärkern etc.

Bonduelle Champignons Scheiben 1. Wahl:

Das Neue an den Champignons ist die natürliche Rezeptur. Zudem werden sie nur mit Wasser und Salz zubereitet, wodurch der natürliche Geschmack erhalten bleiben soll.

Ich liebe Pilze in allen Varianten und Sorten, daher fand diese Dose natürlich schnell Verwendung, auch wenn ich sonst eher auf frische Pilze setze. Die Pilze waren perfekt von der Konsistenz, der Größe und auch vom Geschmack.

Bugles Nacho Cheese:

Diese Chips sind aus Mais hergestellt, ohne künstliche Farbstoffe und mit reinem Sonnenblumenöl. Sie sind knusprig und in einer Hörnchenform. Neben dieser Sorte gibt es noch Varianten: Paprika-Style, Sweet Chili und Sour Cream Onion.

Wir lieben Chips, wobei Andean leider nur wenige essen darf, meist die in der Sorte „Salz“, da diese fast immer frei von Geschmacksverstärkern und Co. sind. Auch diese Chips durfte er leider nicht essen, was die Zutaten schnell zeigten. Der Rest der Familie durfte naschen und fand die Chips klasse. Die Hörnchenform ist klasse, die Chips super knusprig und der Geschmack nicht zu salzig. Dafür schmeckt man die Käse-Note gut heraus.

Kukimi Knabbermix Apfel Gojibeere:

Den Knabbermix von Kukimi gibt es in den verschiedensten Sorten und alle sind in Bio-Qualität.

Keiner in der Familie mag (wirklich) Trockenfrüchte, bis auf meinen Vater, der sie liebt. Was für uns Schokolade ist, sind für ihn Trockenfrüchte. 🙂 Auch der Knabbermix Apfel Gojibeere schmeckte ihm sehr gut. Die Früchte sind sehr klein und somit einfach und fleckenfrei zu snacken. Auch der Geschmack und die Konsistenz sagten ihm zu.

Bad Reichenhaller Bärlauch Salz:

Das Bärlauchsalz ist ohne Geschmacksverstärker, dafür mit Folsäure und glutenfrei. Diese Variante verbindet MarkenJodSalz + Folsäure mit dem Geschmack des sogenannten wilden Knoblauchs, dem Bärlauch.

Wir lieben Bärlauch und sind Fans von Salz mit weiteren Bestandteilen. Auch das Bärlauchsalz hat es uns angetan. Es lässt sich super mit dem Spender dosieren und schmeckt klasse.

myline Riegel Vanille-Karamell:

Die Riegel von myline enthalten hochdosiertes Calcium, Vitamine, L-Carnitin, sind fettarm und enthalten immer einen Hauch von Joghurt. Es gibt die Riegel neben der Sorte Vanille-Karamell auch in den Geschmacksrichtungen Himbeer-Crisp, Kokos, Erdnuss-Karamell, Vanille-Crisp, Pfirsich und Erdbeer-Crisp.

Schon in der Degustabox Box von September hatten wir einen der Riegel von myline, da jedoch in der Sorte Pfirsich. Diese Sorte schmeckte mir damals nicht so gut. Diese Variante finde ich jedoch gelungen und auch meine Schwester, die wieder mitten im Sportprogramm ist, fand den Riegel für einen Kohlenhydrat-Eiweiß-Riegel gut. Sowohl die Schokolade, als auch der Inhalt konnten vom Geschmack und der Konsistenz überzeugen, auch wenn der Riegel recht süß ist.

Sojola Streichfett:

Dies ist 100% veganes Streichfett und die Backalternative zu Margarine und Butter. Auch als Brotaufstrich ist es geeignet. Das Produkt ist ohne Cholesterin und Laktose und hat einen hohen Anteil an essenziellen Fettsäuren.

Der Geschmack war nicht schlecht, jedoch für Butter- und Margarine-Anhänger sehr ungewöhnlich. Die Konsistenz ist jedoch super, da das Streichfett überaus streichfähig ist. Wir nutzen sie wegen des Geschmacks jedoch lieber als Backalternative, als als Brotaufstrich.

Meßmer Tee Detox Brennnessel-Grüner Tee:

Dies ist ein Kräutertee aus Brennessel und grünem Tee. Er enthält keine zusätzlichen Aromen.

Da ich sowieso vorhatte ein Detox-Programm durch zu ziehen kam der Tee gerade richtig. Vom Geschmack her schmeckt er mir auch besser als gedacht, da ich zwar Brennessel-Tee mag, aber grünen Tee nicht so gern. Durch die Brennessel wird der Tee jedoch etwas frischer und minziger.

Unser Fazit:

Mit der Degustabox von Januar hatte die Box für uns einen guten Start. Die Mischung ist überaus bunt und breit gefächert, mit einem süßen und warmen Getränken, Süßigkeiten, einem Gewürze und mehr. Es war wieder etwas für die ganze Familie dabei und wir haben auch viele neue und bis dato komplett unbekannte Produkte kennenlernen dürfen.

Vielen Dank an das Team von “Degustabox” für diesen “leckeren” Test.

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Bildrechte: Mirellas Testparadies

Dies ist ein Beitrag mit Produktsponsoring! Dennoch gibt er meine unverfälschte Meinung wieder!

2 Comments

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