Die eneloop Akkus von Panasonic – Nutze wiederaufladbare Batterien und schone die Umwelt

Ich liebe Technik und habe daher auch unglaublich viele technische Geräte. Doch für einige brauche ich auch Batterien, um dabei nachhaltig zu handeln und mir auch den ein oder anderen Cent zu sparen, setze ich dabei gerne auf wiederaufladbare Batterien. Und das es auch dort Unterschiede bei der Qualität gibt, zeigt mein aktueller Test der neuen eneloop Akkus und Ladegeräts von Panasonic. Testen durfte ich diese über das Testportal „The Insiders„.

Über die Akkus von eneloop:

Die eneloop-Ladegeräte und -Batterien bieten optimale Lösungen für verschiedene Anwendungen.

Die Akkus sind bis zu 2.100 Mal wiederaufladbar, wodurch sie große (Ein)sparvorteile bieten. Zudem sind sie schon ab Werk mit Solarenergie vorgeladen und anwendungsbereit. Dabei sind sie leistungsfähiger als nichtaufladbare Batterien und nach einer Lagerungsdauer von 10 Jahren immer noch betriebsbereit; danach können sie immer noch rund 70 % ihrer maximalen Leistung abrufen können. Und auch bei niedrigen Temperaturen halten sie eine höhere Spannung aufrecht als herkömmliche Akkus; verwendet werden können sie bei bis zu – 20°C. Die Produktpalette von eneloop umfasst drei verschiedene Produktkategorien in verschiedenen Preis- sowie Leistungsklassen:

  1. eneloop lite: Bis zu 3000 Mal könnt ihr diese Akkus wieder aufladen, was sie zur umweltschonendsten der drei Produktreihen macht. Sie eignen sich für Dinge des täglichen Bedarfs wie Spielzeug, Taschenlampen oder Telefone. Sie besitzen eine Kapazität von 1000 mAh bei AAA-Zellen und 600 mAh bei AA-Zellen.
  2. eneloop: Sie können bis zu 2.100 Mal aufgeladen werden und eignen sich am besten für den Standardgebrauch wie beispielsweise Digitalkameras, Taschenlampen oder Spielzeug. Sie besitzen eine Kapazität von 600 mAh bei AA-Zellen und 950 mAh bei AA-Zellen.
  3. eneloop pro: Diese Reihe kann nur etwa 500 Mal wieder aufgeladen werden, ist aber für Geräte mit hohem Stromverbrauch gedacht wie beispielsweise Konsolen-Steuerungen oder Funkfernbedienungen. Sie besitzen eine Kapazität von 2550 mAh bei AAA-Zellen und 950 mAh bei AA-Zellen.

Der Produkttest:

Das Testpaket umfasste folgendes:

  • 1 eneloop-Ladegerät (600 mAh bei AA-Zellen)
  • 4 eneloop-AA-Batterien
  • 4 eneloop-AAA-Batterien
  • 1 eneloop Mini-Taschenlampe
  • 1 Kampagnenleitfaden
  • 15,- € Rabattgutscheine

Zu dem Ladegerät:

Der eneloop pro – Professional Charger besitzt einen LCD Display, in dem man Angaben zur Kapazität (mAh), Spannung (V), Energie (Wh), Dauer oder Status des Ladevorgangs findet. Es können AA und AAA Batterien geladen werden, bis zu 4 Akkus haben in dem Gerät gleichzeitig platzt. Die Größe des Geräts beträgt 147 (L) x 88 (W) x 40 (D) und das Gewicht liegt bei 208,65 g. Für eine besonders schonende Ladung ist es mit einem Premium-Überladeschutz ausgestattet: Es lädt jede Zelle individuell und beendet den Ladevorgang automatisch, bevor eine Überladung stattfindet. Ferner ist es ein mikroprozessorgesteuertes Ladegerät, welches über eine Einzelschachtüberwachung verfügt, die jede Zelle separat überprüft und lädt.

Da der Ladezustand der Akkus im Display angezeigt wird, weiß man schon beim einlegen, wie „voll“ sie überhaupt noch sind. Zudem ist es praktisch, dass man auch Mobilgeräte laden kann, indem man sie über den USB-Anschuss am Ladegerät anschließt. Das Ladegerät lädt die Akkus außerdem sehr viel schneller, als dies unser bisheriges Ladegerät getan hat. Und auch Akkus/wiederaufladbare Batterien anderer Marken können wir damit aufladen.

Zu den Akkus:

Da die Akkus schon vorgeladen waren konnten sie direkt benutzt werden. Eingelegt haben wir sie in unsere Fernbedienung, die beigelegte Taschenlampe, eine Lichterkette und Fahrradlampe. Da die Akkus eine geringe Selbstentladung haben, eignen sie sich auch super für elektronische Artikel wie Fernbedienungen; die nur wenig Energie benötigen und daher Jahre lang mit den selben Akkus auskommen.

Der richtige Umgang mit Akkus dank (dem) intelligenten*m Ladegerät:

Trotz der geringen Selbstentladung sollten die Akkus bei Geräten, die nur wenig Energie benötigen öfter einmal gewechselt werden (nicht erst nach 5 Jahren etc., wenn sie komplett leer sind). Sie sollten durch Akkus ersetzt werden die vollständig geladen sind. Die bereits genutzten Akkus können dann in den Charger, wo sie dank der discharge-Funktion auf ein, für die Akkus gesundes Mass, entladen werden, um dann wieder vollständig geladen zu werden. Generell sollte man sich merken, dass die Akkus mit einer geringeren Leistung (eneloop lite) die geringste Selbstentladung haben und daher bei Produkten mit geringem Energielevel genutzt werden sollten. Dagegen sollten die Akkus mit der höchsten Leistung (eneloop pro) nur bei Geräten genutzt werden, die viel Energie benötigen und verbrauchen, wie Blitze, da sie die höchste Selbstentladung aufweisen, aber eben auch die höchste Spannung haben.

Das Fazit:

Ich finde die eneloop Akkus klasse und auch das Ladegerät hat uns absolut überzeugt. Generell finde ich sollte jeder Verbraucher auf Akkus/wiederaufladbare Batterien umsteigen. Denn es ist viel nachhaltiger, besonders wenn man einmal verstanden hat, wie man so lange wie möglich etwas von solchen Akkus hat. Zudem ersparen sie Zeit, da man die Batterien nicht ständig entsorgen muss und neue kaufen muss. Und hochgerechnet und in Anbetracht der langen Lebensdauer sind sie auch günstiger als „normale“ Batterien. Wir können die eneloop Akkus und das Ladegerät von Panasonic absolut empfehlen.

Vielen Dank an das Team von Panasonic und The Insiders, für diesen „wiederaufladbaren“ Test.

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Bildrechte: Mirellas Testparadies

Liebevolle Werbung: Dieser Artikel ist durch eine Kooperation entstanden, dies beeinflusst jedoch weder meine Meinung, noch meine Erfahrung mit dem vorgestellten Produkt.

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