Das Bristlebot Kit – Miniroboter zum Selberbauen

Über testberichte.reviews bekam ich einen Miniroboter, das Bristlebot Kit von Bristlebot zum Testen.

Über das Bristlebot Kit von Bristlebot:

Der Bristlebot ist ein einfach zu montierender Bürstenroboter mit einem Vibrationsmotor, der die kinetische Energie auf die Bürste und somit auf den Boden überträgt. Die schnelle Vibration der Borsten ermöglicht die Bewegung des Roboters. Damit ist er perfekt für alle, die schon immer einmal ihren eigenen Roboter bauen wollten. Einmal zusammengebaut, schwirrt und flitzt er auf einer flachen Oberfläche wie ein mechanischer Käfer davon. Er führt Kinder spielend in die Welt der Robotik und lässt sie mit dieser einsteigerfreundlichen und kindgerechten Apparatur die Grundlagen der MINT-Fachbereiche (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) erfahren. Es ist kein Löten oder ähnliches nötig und auch das Ein- und Ausschalten ist ganz einfach; durch zwei robuste Drähte, welche einfach an die 2 Pole der AAA-Batterie gelegt werden startet er. Ferner kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen, indem neue Teile hinzugefügt oder ausgetauscht werden. Kaufen kann man den Miniroboter bei Amazon für 7,99 €. Der Versand ist innerhalb Deutschlands gratis.

Der Produkttest:

Die Lieferung und der Lieferumfang:

Der Bristlebot kam gut verpackt und sicher an. Die Einzelteile befanden sich in einer ansprechend bedruckten und wieder verschließbaren Verpackung aus Kunststoff. Auf dieser befindet sich eine farbliche Bild-Anleitung – ein ausführliches Montage-Video findet man auf der Hersteller-Seite im Internet – und enthalten sind folgende Teile:

  • 1 Zahnbürstenkopf (zufällige Farbauswahl – bei uns rot-türkis)
  • 1 PCBA-Motorplatine und Überbrückungskabel
  • 1 Batteriehalter
  • 1 AAA-Batterie
  • 3 GluDots (Kleber-Punkte)
  • 4 kleine Gummibänder
  • 1 großes Gummiband
  • 1 Pfeifenreiniger (Chenille-Stiel)
  • 2 Wackel-Augen

Zu der Montage:

Für den Aufbau wird die Batterie mit den den kleinen Gummibändern an dem Bürstenkopf befestigt. Nun folgt die Befestigung des Motos, ebenfalls mit einem Gummiband. Die Batterie wird nochmals fixiert durch das große Gummiband, wodurch wiederum die zwei Überbrückungskabel fixiert werden. Zum Schluss kommen die Pfeifnreiniger, als Beine an den Roboter und die Wackelaugen mit den Klebe-Punkten an die Vorderseite.

Der Roboter wird nicht für Kinder unter 4 Jahren empfohlen, da Kleinteile verschluckt werden können. Daher testete meine Freundin den Roboter mit ihrem fünf jährigen Sohn. Die Verpackung fanden beide, wie ich, sehr ansprechend. Aber was gleich auffiel, war die kleine Größe. Die Verpackung ließ sich einfach öffnen und die Einzelteile entnehmen. Dann ging es auch schon an den Aufbau, was durch die Anleitung auf der Verpackung leicht verständlich war. Durch die kleine Größe des Roboters und somit erst recht der der vielen Einzelteile, ist es jedoch gar nicht so einfach ihn zusammenzubauen, besonders für Kinder. Denn mit ihren kleinen Händen und meist noch nicht so gut ausgeprägten motorischen Fähigkeiten, kann diese fummel-Arbeit doch etwas frustrierend werden. Besonders bei den Gummibändern hatte der Sohn meiner Freundin ganz schöne Probleme, und diese müssen richtig sitzen, um den Roboter auch vernünftig fahren lassen zu können. Daher empfinde ich die Altersangabe von 4 Jahren auch nicht gut gewählt.

Zum Spielspaß:

Auch wenn der Aufbau für Kinder doch etwas kniffelig ist, lohnt es sich, denn wenn der Roboter dann wirklich losfährt, ist die Freude groß. Der Sohn meiner Freundin war ganz aus dem Häuschen und fand ihn zuckersüß. Er fährt zwar langsam, aber er fährt. Je nachdem wie man die Pfeifenreiniger biegt kann der Roboter geradeaus oder im Kreis fahren.

Das Fazit:

Auch wenn der Roboter wirklich sehr klein ist und der Zusammenbau daher etwas komplizierter bzw. eine fummeligere Angelegenheit ist, empfehle ich ihn gerne weiter. Allerdings würde ich ihn erst ab ca. 6 Jahren empfehlen oder Kindern die schon sehr gut feine Bastelarbeiten bewältigen können, um sie nicht zu frustrieren.

Vielen Dank an das Team von Bristlebot und testberichte.reviews, für diesen „winzigen“ Test.

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Bildrechte: Mirellas Testparadies

Liebevolle Werbung: Dieser Artikel ist durch eine Kooperation entstanden, dies beeinflusst jedoch weder meine Meinung, noch meine Erfahrung mit dem vorgestellten Produkt.

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