Blut spenden – Immer wieder gerne und dann genießen

Ich spende ja regelmäßig Blut und zwar beim Deutschen Roten Kreuz. Und meist läuft alles gleich, doch manchmal gibt es tolle Überraschungen, wie in der Weihnachtszeit, wenn das Deutsche Rote Kreuz Jubiläum feiert oder wenn man eine gewisse Anzahl gespendet hat. Bei den letzten beiden Blutspenden gab es gleich drei Überraschungen.

Meine letzten beiden Blutspenden:

Beim letzten Mal bekam ich eine leckere Tafel Schokolade von Lindt produziert, zum 150-jährigen Jubiläum vom Deutschen Roten Kreuz. Dazu war es meine 10te Spende, weshalb ich die goldene Ehrennadel bekam. Die silberne habe ich auch schon bekommen. Und ich freue mich schon auf die nächsten Geschenke. 🙂

Und die dritte Überraschung bekam ich beim vorletzten Mal. Ich wurde gefragt, ob ich an einer Studie teilnehmen wolle. Denn ich wurde schon öfter wegen Eisenmangel als Spenderin zurückgestellt. Daher durfte ich an einer Eisenstudie teilnehmen. Dafür müsste ich täglich, über 60 Tage, eine Tablette nehmen. Dazu wurde bei dem vorletzten Mal mein Eisenwert gemessen, um diesen mit dem Wert zu vergleichen, der bei meiner letzten Spende ermittelt wurde. Und siehe da, nach den 60 Tagen war mein Eisenwert wirklich sehr viel höher.

Ich spende sehr gerne Blut, denn auch wenn es keine Überraschungen gibt, kann man Menschen helfen und danach gibt es auch immer etwas Feines zu essen.

Vielen Dank an das Team vom Deutschen Roten Kreuz.

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Bildrechte: Mirellas Testparadies

7 Comments

  1. in berlin gibts nichts zu essen, dafür den tipp, sich auf eigene kosten die eisenpräparate zu kaufen.

    wegen eisenmangel, eiweißmangel und zu niedrigen blutdruck wurde ich auch oft nach hause geschickt.
    und mich stört der eisenmangel selbst nicht. aber bevor ich mir mindestens jedes 2. mal den weg, die zeit und kosten antue, lass ich es einfach sein.

    satt essen muss man sich bei uns vorher……… und wenn ich in den medien verfolge, wie das gespendete blut verschachert wird, vergeht nicht nur mir die lust zur spende.

    1. Hallo Andrea,

      das finde ich wirklich dreißt. Ich habe schon in wirklich kleinen Dörfern Blut gespendet und selbst da gab es Verpflegung danach und wie du schon sagtest, wird das Blut zu wirklich satten Preise verkauft. So viel könnte man nicht mal essen und wenn man dann nicht mal was bekommt würde ich auch nicht spenden! Immerhin ist es doch ein nehmen UND geben.

      Liebe Grüße,

      Mirella

  2. Malte

    Schöner „Test-Bericht“ 😉

    Ich finde es auch sehr gut, dass du dieses Thema aufgreifst – es gibt immer noch viel zu wenig neue Blutspender 🙂

    Ich bekomme nächsten Monat mein Geschenk zur 100. Spende in Form einer Anstecknadel und mal sehen was noch – das freut mich natürlich, aber ist letztendlich nicht der Grund, warum ich spende.

    LG

    Malte

  3. Pingback: Ferrotone - Eisen einfach trinken | Mirellas Testparadies

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