Das FreeStyle InsuLinx Blutzuckermessgerät – Gratis bestellen und testen

Mittlerweile bekam ich schon zwei Blutzuckermessgeräte zum Testen bzw. meine Oma durfte diese testen, da ich nicht unter Diabetes leide. Und man kann sich wieder gratis eines bestellen. Diesmal geht es um das FreeStyle InsuLinx. Hier könnt ihr dies kostenfrei bestellen.

Über das FreeStyle InsuLinx:

Das Gerät besticht durch seine Größe, da es wirklich sehr klein ist und so auch in die kleinste Tasche passt. Dazu verfügt es über einen Touchscreen und besitzt Features, wie eine integrierte Erinnerungsfunktion und ein automatisiertes Protokoll. Dazu soll es einfach in der Handhabung sein, sicher in der Auswertung und für jeden geeignet.
Der Produkttest:

Das Gerät kam mit allen wichtigen Bestandteilen an und hatte sogar ein USB-Mini-Kabel dabei. Außerdem war folgendes enthalten: Anleitungen in verschiedenen Sprachen, eine kleine Tasche, eine kleine blaue Stechhilfe, Lanzetten und 50 Teststreifen in einer Dose.  Die Größe und das Gewicht gefielen meiner Oma sehr gut. Und mit dem Touchsreen hatte sie sich auch sehr schnell angefreundet. Nur die Verarbeitung des Geräts findet sie nicht so gut, diese hätte hochwertiger sein können.

Der Start mit dem Gerät:

Meine Oma kann der einfachen Handhabung nur zustimmen. Sie schaltete es ein und konnte sogleich alle relevanten Daten eingeben: Datum, Sprache und Uhrzeit. Auch persönliche Einstellungen lassen sich festlegen, wie ein Bildschirmlogo. Dann musste sie nur noch die Wirkdauer des Kurzzeitinsulins eingeben. Das Gerät besitzt auch einen Bolusrechner. Dabei kann muss man den BE Faktor für morgens, mittags, abends und nachts einstellen, sowie den Zielbereich und den Korrekturfaktor.

Die Software:

Die InsuLinx Tagebuch Software ist auch dabei und schon auf dem Gerät installiert. Dazu muss man das Gerät einfach mit dem schon mitgelieferten Datenkabel an einen Computer anschließen. Dann konnte sie sich die Blutzuckerberichte in den verschiedensten Varianten anzeigen lassen sowie abspeichern. Außerdem konnte sie auch weitere Einstellungen vornehmen, wie Protokolle definieren, individuelle Profildaten, Backups abspeichern, etc.

Der Messvorgang:

Sie musste den Teststreifen in das Gerät stecken, was daraufhin startete. Dann wurde sie aufgefordert Blut auf den Teststreifen zu geben. Sie nutzt lieber ihre Stechhilfe, da sie die mitgelieferte nicht mag, was die Anwendung betrifft. Dann gab sie es auf den Teststreifen. Hier merkte sie nicht wirklich wie der Teststreifen das Blut aufsaugt. Das Gerät braucht jedoch auch sehr viel weniger um zu messen. Dass der Teststreifen das Blut nicht aufsaugte, fand sie nicht so gut. Aber wenigstens hatte sie 15 Sekunden um, wenn nötig, Blut nachzutragen. Der Messvorgang an sich, geht sehr schnell und ist auch sehr genau. Wenn es dunkel ist, kann man die Teststreifenöffnung auch beleuchten. Dies fand sie sehr praktisch.

Das Fazit:

Meine Oma findet das Gerät an sich gut, nur kann sie sich nicht mit der Stechhilfe anfreunden und das Gerät ist ihr zu schlecht verarbeitet. An sich mag sie die Größe und das Gewicht und auch die Werte sind richtig. Aber da sie auch die Anwendung mit den Teststreifen nicht so gern mag, bleibt sie bei ihrem alten Gerät. Die Features, wie die Möglichkeit es mit Bildern zu personalisieren, findet sie interessant, sind aber laut ihrer Aussage aber doch eher etwas für jüngere Leute.

Vielen Dank an das Team von FreeStyle InsuLinx, für diesen „blutigen“ Test.

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Bildrechte: Mirellas Testparadies

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