Ich liebe es zu essen und deswegen ist eine meiner beliebtesten Testprodukte Lebensmittel. Um so mehr freute ich mich, dass ich einige der leckeren Knack & Back Produkte testen durfte.
Mein Produkttest:
Zum testen bekam ich und meine Familie ein großes Paket mit vielen Leckereien. Dies kam sicher und gut gekühlt nach einem netten Mail-Kontakt, an dem abgesprochenem Lieferdatum an. Das nenne ich mal Service. Enthalten war folgendes:
- 1x Buttermilchbrötchen
- 1x Hörnchen
- 1x Croissants
- 1x Sonntagsbrötchen
- 1x Pizza-Kit
- und 1x Knoblauchecken
Ich mochte die leckeren Sonntagsbrötchen schon immer gerne, aber die anderen Produkte kannte ich bisher noch nicht bzw. habe sie vorher noch nicht probiert. Ich war gespannt ob diese mir und dem Rest meiner Familie genau so gut schmecken würden.
Zu den Verpackungen:
Zu allen Verpackungen kann ich sagen sie sind überaus gelungen, sowohl vom schicken Design, mit dem zuckersüßen Teigmännchen in verschiedenen Posen und der jeweils in blau gehaltenen Hauptfarbe, als auch von der praktischen und einfachen Handhabung. Durch die einheitliche Verpackung und dem unfehlbaren Teigmänchen lassen sich die Produkte schnell im Supermarktregal finden und dazu haben sie teilweise noch tolle Rezeptideen auf den Verpackungen. Zudem gibt eine gut zu erkennende Ziffer vor dem Produktnamen an, wie viele “Stücke” in dem Produkt enthalten sind. Zum Beispiel “6 Buttermilchbrötchen”.
Die gesamten Verpackungen in dem Rollenformat bekommt man kinderleicht auf und schon als ich klein war liebte ich es, wie die Packungen beim drehen aufplatzen. Also dafür gibt es von mir schon einmal eine klare 1.
Buttermilchbrötchen:
In einer Dose befinden sich 6 Buttermilchbrötchen und die Zubereitung ist nicht nur schnell, sondern auch denkbar einfach, zumal ja auch alles sehr gut auf der Verpackung erklärt wird. Also, Dose aufdrehen, die Teigstücke trennen und diese auf ein Backblech mit Backpapier geben. Dann müssen sie bei 170°C (Heißluft 150°C) für 10 bis 15 Minuten in den Backofen.
Die Buttermilchbrötchen haben unglaublich lecker geschmeckt, original nach Butter und leicht süß, dazu waren sie luftig locker. Durch die luftig, lockere Konsistenz konnte man sie ähnlich, wie Croissants auseinander ziehen und in Schichten essen. Sie eigneten sich sowohl für süßen Aufstrich, als auch für deftigeren Belag.
Was den positiven Geschmack und die Konsistenz angeht, wurde dies von der ganzen Familie bestätigt und ich habe noch sieben Geschwister und meine Eltern, die alle probiert haben. Da gab es aber Ärger um die Brötchen.
Sie waren schneller weg als ich gucken konnte, da kamen gleich die nächsten Leckereien auf den Tisch.
Hörnchen:
Auch bei den Hörnchen gab es sechs Stück in der Packung und die Handhabung war die gleiche. Aufdrehen und die Teigstücke trennen und zu Hörnchen rollen. Dies wird auch super auf der Verpackung abgebildet. Dann mussten sie für 12 bis 15 Minuten, bei 200°C in den Backofen.
Auch sie waren sehr luftig locker und schmeckten himmlisch. Es blieb am Ende eines übrig und ich kann sagen sowohl abgekühlt, als auch frisch und warm aus dem Ofen schmecken sie ausgezeichnet. Obwohl die frischen aus dem Ofen mein Favorit sind. Aber so gut wie sie schmecken kommt es bestimmt nicht oft vor, dass sie so lange überleben, um abzukühlen.
Croissants:
Auch hier haben wir sechs Croissants in einer Packung. Diese müssen für 10 bis 15 Minuten bei 200°C in den Backofen. Auch diese sollten warm genossen werden und die ganze Familie hatte wieder nichts auszusetzen im Gegenteil, sie wollten am liebsten noch mehr davon. Denn bei sechs Stück mussten wir reichlich teilen, das alle 10 Personen wenigstens einmal abbeißen durften.
Mit Butter und Marmelade schmeckten sie uns am besten, außer Alicia sie wollte sie am liebsten mit ihrer persönlichen Nuss-Nougat-Creme essen.
Sonntagsbrötchen:
In der Verpackung der Sonntagsbrötchen verstecken sich gleich acht leckere Brötchen. Allerdings kann auch eine Dose mit vier Sonntagsbrötchen kaufen. Dies finde ich gut, denn gerade als Singlehaushalt braucht man oft kleinere Mengen. Hinter den Sonntagsbrötchen stecken traditionelle Weizenbrötchen, die man am besten lauwarm genießen sollte. Auch hier heißt es die Verpackung aufdrehen und die Teigstücke trennen. Die Brötchen einschneiden und auf ein Backblech mit Backpapier legen und diese für 10 bis 15 Minuten bei 200°C backen.
Und auch diese Brötchen haben die luftig lockere und himmlische Konsistenz. Auch der der Geschmack hat uns alle wieder zu 100% überzeugt und wir konnten nicht genug davon bekommen. Hier hat man zum Vorteil, dass man sie auf jeden Fall warm essen kann, was man beim Einkauf vom Bäcker nicht immer voraussetzen kann, allerdings sind dieses Brötchen auch sehr viel kleiner, weshalb man sagen kann eines sättigt so gut, wie ein halbes Brötchen vom Bäcker. Also, dies beim Einkauf beachten.
Pizza-Kit:
Wir haben schon öfter Pizzen mit Fertigteig zum selber belegen gehabt und konnten vom Geschmack und der Anwendung her so gut vergleichen. Mit diesen hat meine eine gute Alternative zu richtigen Fertigpizzen, wobei man hier sogar noch komplett frei Belegen kann und zu selbst gebackenen Pizzen, die natürlich sehr viel Zeit in Anspruch nehmen, da der Teig aufgehen muss, etc.
In der Packung sind 400 g Teig enthalten und extra verpackt 200 g Tomaten-Kräuter-Sauce nach südländischem Rezept. Die Anwendung ist ebenso simple und unkompliziert: die Dose wird durch drehen geöffnet und der Teig auf dem Backblech mit Backpapier ausgerollt. Der Teig sollte mit bloßen Händen, also ohne Nudelholz, auf die Backblechgröße gezogen werden. Dann wird die mitgelieferte Tomatensoße verteilt und die Pizza nach eigenem Wunsch oder Wünschen, wenn mehrere Personen “mitmischen” wollen, belegt. Dann kommt die Pizza in den bei 180°C vorgeheizten Offen bei 200°C und das für 15 bis 20 Minuten.
Wir haben die Pizza natürlich aufgeteilt und jeder hat seine Hälfte nach seinen Wünschen belegt, das war vielleicht ein durcheinander und am Ende hat doch jeder gegessen was da war.
Aber geschmeckt hat es auch hier wieder allen überaus lecker. Auch hier war der Teig wieder luftig gebacken und nicht zu hart oder zu labberig. Und die Tomatensoße war auch sehr gelungen.
Knoblauchecken:
Hier befanden sich acht Knoblauchecken in einer Packung. Und auch hier drehte man die Packung auf und trennte die Teigdreiecke voneinander. Dann musste man sie mit dem beiliegenden Knoblauchaufstrich bestreichen und auf ein Backblech mit Backpapier legen. Bei 200°C (Heißluft 180°C) kamen sie für 12 bis 16 Minuten in den Ofen. Schon beim backen und reinschauen in den verschlossenen Ofen verströmte der genüssliche Duft der Knoblauchecken. Der Teig ging schön auf und war am Ende eben so luftig locker, wie alle Produkte zuvor. Wir fanden den Geschmack und die Konsistenz alle super, auch wenn sich gerade mein Vater den Knoblauchgeschmack gerne noch stärker gewünscht hätte. Wir können uns die Knoblauchecken auch gut als Beilage zu Fleisch oder beim grillen vorstellen.
Das Fazit:
Wir sind begeistert von der Vielfalt der Produkte und vor allem von dem durchweg guten Geschmack und auch die immer luftig, lockere Konsistenz der Teigprodukte konnte uns absolut überzeugen. Auch, wenn es sich nicht leugnen lässt, dass die Knack & Back Produkte doch in dem höheren Preissegment liegen, kann man ebenso wenig den vortrefflichen Genuss der Produkte leugnen und ich finde gerade beim Essen sollte man nicht immer Abstriche machen und sich und der Familie mal etwas gönnen.
Also eine klare Kaufempfehlung von mir und meiner Familie.
Übrigens findet ihr auf der Homepage von Knack & Back viele tolle Rezeptideen zu den Frischteig Produkten.
Vielen Dank an Knack & Back, für diesen “köstlichen” Test.
Bildrechte: Mirellas Testparadies









Bei den Knoblauchecken ging es uns ähnlich, die könnten ruhig noch knoblauchiger schmecken, finden wir.
Aber die Knack&Back-Produkte sind wirklich praktisch, vor allem, wenn es mal schnell gehen soll…
Ja, das stimmt.
Gruß Mirella