Unboxing und erster Eindruck des Odys Vario PRO 12 – Ich liebe es jetzt schon

Ich bin immer noch ganz aus dem Häuschen, denn über das Testportal paart darf ich das Odys Vario 12 PRO testen. Heute kam es an und ich schaute es mir natürlich direkt genau an. Zudem habe ich auch ein Unboxing Video für euch gedreht. Da dies ein sehr großer Test ist und man sich viele Facetten zu dem Convertible anschauen kann, werde ich mehrere Beiträge dazu verfassen und auch weitere Videos auf meinem Youtube-Kanal veröffentlichen. Heute geht es um die Vorstellung der Eckdaten und den ersten Eindruck.

Über das Odys Vario PRO 12:

Dies ist das erste Convertible aus dem Haus Odys mit einer aktiven Stift Unterstützung für Windows Ink. Der von Microsoft lizenzierte Stift ist auch schon im Lieferumfang enthalten. Weiterhin ist das Produkt mit  Cortana und einem Touch Display ausgestattet. Der HD IPS Display ist 11,6 Zoll (29,5cm) groß und hat eine Auflösung von 1366 x 768 Pixeln. Der Arbeitsspeicher beträgt 2 GB und 31 GB HDD Flash ermöglichen das Speichern von Dateien, Programmen, Bildern oder Videos. Weiterhin sind ein stromsparender Intel Atom Quad Core Prozessor mit 1,44 GHz (x5-Z8350) sowie die Grafikkarte Intel HD Graphics (Cherry Trail) verbaut. Die Anschlüsse sind folgende: 1 USB 2.0, 1 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 Audio Anschlus: 3.5mm combo, 1 microHDMI-Anschluss und 1 Card Reader: microSD up to 64GB. Es hat eine Webcam (2.0MP) und Bluetooth 4.0 Das Betriebssystem ist Microsoft Windows 10 Home in der 32 Bit Version. Die Größe des Geräts liegt bei 17,5 x 284 x 202 mm (H x B X T) und das Gewicht bei 1,2 kg.
Beschrieben wird es mit den Worten stylish, flexibel und komfortabel. Die Flexibilität zeigt sich in den vier verschiedenen Modi, in denen man das Convertible nutzen kann. Es verwandelt sich sekundenschnell und kinderleicht. Nutzen kann man es im Stand-Mode, Notebook-Mode, Tablet-Mode und Zelt-Mode. Damit kann man sowohl die Vorzüge eines Tablets, als auch eines Home PCs nutzen. In weiteren Verlauf des Beitrags und in meinem Unboxing Video, gehe ich näher auf die Modi ein.
Dabei wird das Convertible, welches sowohl durch die Hardware, als auch die Software glänzt, zu einem unschlagbaren Preis von UVP 279,- € angeboten.

Mein erster Eindruck:

Ich hatte schon sehnsüchtig auf mein erstes Convertible gewartet und war gespannt wie es sich machen würde. Hier findet ihr auch das Unboxing Video, in dem ich euch das Odys Vario PRO 12 auch kurz vorstelle und die einzelnen Modi präsentiere.

Die Verpackung und der Lieferumfang:

Das Odys Vario PRO 12 befindet sich in einem ansprechend bedruckten und stabilen Karton. Auf diesem findet man alle wichtigen Eckdaten zu dem Convertible, wie zu den unterschiedlichen Modi, dem verbauten Innenleben, den besonderen Extras etc. Öffnet man den Karton findet man den sicher verpackten und ansprechend drapierten Inhalt. Zunächst liegt dort das Odys Vario PRO 12, noch einmal eingepackt in einem Kunststoffbeutel. In einem Fach daneben, welches sich einfach über eine Schlaufe öffnen lässt, befinden sich das kompakte 15 Watt Netzteil und der Active Pen mit dem Sifthalter. Unter dem Convertible befinden sich dann Angaben zur Garantie, eine Karte mit Servicekontakten sowie die farbige und ansprechend aufbereitete Kurzanleitung in deutsch und englisch.

Das Design, die Verarbeitung und die Mobilität:

Ich war gleich hin und weg von dem Design. Durch das Metallgehäuse ist es nicht nur stabil, sondern auch sehr ansprechend und hochwertig. Aus Metall sind der Gehäusedeckel und der Bereich um die Tastatur herum. Der Boden des Gerätes ist aus Kunststoff. Auch wenn das Gerät deutlich schwerer ist als ein Tablet, ist es immer noch angenehm leicht, um es auch mobil zu nutzen. Zudem hat man hier eben den Vorteil, dass eine Tastatur integriert ist sowie gleich zwei verschiedene USB-Anschlüsse, wie es Tablets nicht haben. Auch die Verarbeitung lässt keine Mängel erkennen. Die 360° Scharniere zum Umklappen der Tastatur wirken hochwertig und stabil. Zudem halten sie das Display in jeder der angebotenen Modi ohne Probleme.

Die Tastatur:

Um die kompakte Größe zu gewährleisten wurde einige Tasten doppelt belegt, wie die Taste „Entf + Einfg“. Zur Nutzung der zweiten Funktion der Taste drückt man diese gleichzeitig mit der Fn-Taste. Dafür sind die Tasten angenehm groß, sodass ich sie sicher bedienen kann, ohne gleich zwei zu betätigen. Auch vom Tastenhub finde ich sie, obwohl dieser etwas kurz ist, angenehm. Allerdings kann das Convertible ja ganz flexibel per Tastatur, Touchpad, Display, mit dem Stift und falls man noch eine Maus kauft, damit bedienen.

Die Anschlüsse:

Auf der linken Seite des Tablets findet ihr den ersten USB Anschluss sowie LED-Leuchten, die zum Beispiel visuell machen, dass das Odys Vario PRO 12 lädt. Zudem kann man in den USB Anschluss den Active Pen mittels dem Stifthalter anbringen. Diesen sollte man jedoch stets entfernen, wenn man das Convertible in eine Tasche steckt, damit der Stift den USB-Anschluss nicht unnötig beansprucht. Auf der rechten Seite befinden sich die weitern Anschlüsse, der zweite USB-Anschluss, der Anschluss zum Laden des Convertibles, ein Kartenleser für microSDs, ein microHDMI-Anschluss sowie ein Anschluss für Boxen oder Kopfhörer.

Die unterschiedlichen Modi:

Man kann das Odys Vario PRO 12 ganz klassisch im Notebook-Mode nutzen. Dafür hebt man einfach den Bildschirm an und stellt das Gerät auf einen Tisch oder den Schoss. Nun kann man es mit der Tastatur und dem Touchpan nutzen.

Im Zelt-Mode stellt man das Gerät vor sich und man bedient es über den Touch-Display. Dieser eignet sich besonders gut, wenn man zum Beispiel Videos sehen möchte.

Im Stand-Mode klappt man die Tastatur etwas nach hinten, sodass diese als Ständer dient. Nun kann man das Convertible über das Touch-Display bedienen. Dieser Modus eignet sich besonder, wenn mehrer Personen den Display einsehen möchten.

Im Tablet-Mode kann man das Gerät wie ein klassisches Tablet nutzen. Dabei wird die Tastatur automatisch ausgeschaltet, sodass man es einfach und ohne Bedenken über das Touch-Display bedienen kann.

Mein Zwischenfazit:

Vom ersten Eindruck her konnte mich das Odys Vario PRO 12 auf jeden Fall schon überzeugen. Sowohl die inneren Werte, als auch die ersten Einblicke bezüglich des Designs, der Verarbeitung, der Anschlüsse, der Tastatur und der verschiedenen Modi ließen keine Mängel erkennen. Alles in allem wirkt es auf mich bisher wie ein überaus flexibles Gerät, welches zugleich kompakt und schick im Design ist und dies zu einem absolut günstigen Preis.

Freut euch schon auf den nächsten Bericht und die nächsten Videos.

Vielen Dank an das Team von paart und Odys, für diesen „flexiblen“ Test.

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Bildrechte: Mirellas Testparadies

Liebevolle Werbung: Dieser Artikel ist durch eine Kooperation entstanden, dies beeinflusst jedoch weder meine Meinung, noch meine Erfahrung mit dem vorgestellten Produkt!

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