Fitnesstracker easyfit HR von Cellularline – Schick und Intuitiv in der Nutzung

Heute möchte ich euch über ein Produkt berichten, von dem ich dachte, ich könnte gut ohne dieses Leben. Ihr kennt dieses Gefühl mit Sicherheit alle, doch wenn man das Produkt erst einmal hat, fragt man sich, wie man vorher bloß ohne überlebt hat. Am größten war dieser „Effekt“ bei mir, als ich mein erstes Smartphone erhielt. Doch es gibt noch weitere Produkte, wie meinen eReader, denn ich euch vor knapp einem Monat vorgestellt habe. Nach diesem erfolgreichen Test bekam ich die Möglichkeit ein weiteres Produkt zu testen und zwar den neuen Fitnesstracker easyfit HR der Marke Cellularline. Und auch dieser Test zeigte mir, dass der Hype um Fitnesstracker nicht von ungefähr kommt.

Über Cellularline – More of you:

Cellularline ist ein italienischer Hersteller von Smartphone-, Tablet- sowie Mp3-Player-Zubehör und ist derzeit die führende Marke in diesem Segment auf dem europäischen Markt. Gegründet wurde die Firma Cellular Italia S.p.A. 1990 in Reggio Emilia. Die Marke verdankt heute ihre führende Stellung einer über 25-jährigen Erfahrung in der Telefonbranche. Zusätzlich zu den vier europäischen Geschäftssitzen (in Italien, Frankreich, Spanien und in der Schweiz) wird Cellularline heute in über 60 Ländern vertrieben. Die Produkte der Marke bestechen durch eine hochwertige Qualität, hervorragendes Design und Innovation sowie der Verbindung aus optimaler Leistung und Benutzerfreundlichkeit. Sie bietet Lösungen an, die mit den Trends der Technologie Schritt halten kann.

Über den Fitnesstracker easyfit HR von Cellularline:

Der easyfit HR ist ein Touchscreen-Fitnesstracker mit Pulsmessung, mit der Anzeige von 3 Phasen der Pulsintensität. Er zählt die Schritte (Pedometer), gibt die verbrannten Kalorien an, besitzt einen Workout-Alarm, gibt Auskunft über die zurückgelegten Kilometer, zeigt die Trainingszeit an, überwacht die Herzfrequenz, hat eine Telefon-Finder-Funktion, zeigt eingehende Anrufe an, kann die Schlafphasen überwachen, hat eine Wake-Funktion für sanftes Erwachen und besitzt eine Nachrichtenvorschau (Anzeige der Voransichten der eingehenden Nachrichten, WhatsApp-Nachrichten, Twitter-Meldungen und anderer Benachrichtigungen sozialer Netzwerke). Ermöglicht wird die ständige Überwachung der Herzfrequenz durch einen optischen Sensor auf der Rückseite des Armbands. Dadurch kann man auch während des Trainings jederzeit erkennen und aufzeichnen wie die Trainingsintensität ausfällt.
Zudem kann man mit dem Fitnesstracker die Musikwiedergabe an seinem Smartphone steuern, wie die Musik pausieren lassen oder einen Titel vor sowie zurück schalten. Auch die Kamerafunktion bzw. das Auslösen der Kamera seines Smartphones kann man damit steuern. Eine weitere nützliche Funktion ist, dass man sein Handgelenk nur drehen muss, um den Fitnesstracker zu aktivieren (Wrist-Sense-Technologie) und somit das Datum, die Uhrzeit und den Akkustand angezeigt zu bekommen.
Aufladen kann man den Fitnesstracker über den USB-Anschluss. Dafür wird das Display einfach ausgebaut und verwandelt sich dann in einen USB-Stick, der über einen Computer oder ein beliebiges Ladegerät aufgeladen werden kann (Easy Charging-Technologie). Er besitzt eine verstellbare Handschlaufe, ist beständig gegen Regen-, Spritzwasser und Schweiß (IP54), hat eine lange Akkulaufzeit von bis zu 7 Tagen, soll einen geringen Energieverbrauch aufweisen und verspricht eine schnelle Datenübertragung mittels Bluetooth. Er ist kompatibel mit dem Google Android und Apple iOS Betriebssystem und benötigt die Bluetooth Version 4.0. Zur vollständigen Nutzung lädt man sich die kostenlose easyfit HR-App, im App Store oder bei Google Play, herunter.
Erwerben kann man den Fitnesstracker in beliebigen Onlineshops, wie bei Saturn oder Expert für jeweils 59,99 €.

Mein Produkttest:

Zum Design und der Verarbeitung:

Als der Fitnesstracker ankam musste ich ihn gleich ausführlich betrachten und dann ging es erst einmal ans Lesen, der Bedienungsanleitung.

Der Lieferumfang:

Der Fitnesstracker kam in einer innovativen und schicken Verpackung daher. Auf dieser waren alle wichtigen Informationen abgedruckt, wenn auch nur in englisch und italienisch. Dafür beinhaltete das Paket jedoch zwei Bedienungsanleitungen, die jeweils eine gut verständliche, präzise und nicht zu lange Erklärung in den verschiedensten Sprachen beinhalteten. Weiterhin lag der Verpackung der Fitnesstracker, in Form des Displays als USB-Stick und dem Armband, dabei.

Zum Design und der Verarbeitung:

Mir gefällt das Design sehr gut. Es ist schlicht, modern und weder zu auffällig, noch zu langweilig. Durch die komplett schwarze Farbe, bis auf das kleine silber-farbene Ornament mit dem Schriftzug des Firmennamens, kann es auch ohne Probleme zu etwas schickeren Outfits kombiniert werden. Damit wird einem Stilbruch vorgebeugt. Trotz dessen wünsche ich mir, dass in Zukunft noch weitere Armbänder, in unterschiedlichen Farben auf den Markt kommen. Da dies jedoch bei anderen Herstellern schon Gang und Gebe ist, und das Display hier aus dem Armband herausgetrennt werden kann, gehe ich davon aus, dass dies in naher Zukunft auch passieren wird.

Auch die Verarbeitung lässt keine Mängel erkennen. Sowohl das Display in Form des USB-Sticks als auch das Armband sind hochwertig verarbeitet und wirken stabil. Das Display passt perfekt in das Armband und sitzt dort sehr sicher und fest. Auch der Verschluss des Armbands ist fest und ohne Mängel. Zudem zeigten sich bisher, nach einem Monat, keine prägnanten Abnutzungserscheinungen.

Zur Inbetriebnahme:

Zu Beginn musste ich den Fitnesstracker aufladen. Dafür steckte ich den USB-Stick in den USB-Anschluss meines Laptops und wartete. Eine LED-Leuchte in rot und grün gibt Aufschluss über den Ladevorgang bzw. status. Nachdem der Fitnesstracker aufgeladen war, musste ich diesen nur noch in das Armband stecken und schon konnte ich es mir umlegen. Von der Größe her ist es sehr variabel, sodass es von jedem Menschen getragen werden kann, ob schlank oder etwas korpulenter. Auch mit einer Hand kann ich das Armband ohne Probleme anlegen und verschließen. Obwohl ich es leicht schließen und öffnen kann, sitzt es sicher an meinem Handgelenk, ohne sich von selbst zu lösen.

Zum Tragekomfort:

Ich war überrascht wie bequem und unauffällig es bezüglich des Tragens war. Selbst in der ersten Nacht störte es mich kein bisschen, was ich zunächst befürchtete. Dies ist klasse, da ich somit auch die Funktion der Schlafüberwachung nutzen kann. Der Fitnesstracker ist super leicht und fiel mir nach zwei-drei Tagen schon gar nicht mehr auf.

Zum Bedienen des Fitnesstrackers:

Wie eingangs beschrieben, muss ich zum Aktivieren des Fitnesstrackers nur mein Handgelenk drehen. Daraufhin wird mir das Hauptmenü angezeigt, mit dem aktuellen Datum, der Uhrzeit, dem Akkustand und falls der Fitnesstracker mit dem Handy verbunden ist das Bluetooth-Symbol. Über das Einstellunsgmenü kann ich die Anzeige auch verstellen bzw. die Ausrichtung, waagerecht oder senkrecht.

Um in das Einstellungsmenü zu gelangen muss ich den Bildschirm für 2 Sekunden gedrückt halten. Über das erste Symbol auf der linken Seite kann ich mein Sportprogramm starten. Der Mond ist das Zeichen dafür, den Modus „Bitte nicht stören“ zu aktivieren. Darauf folgt die angesprochene Funktion, den Fitnesstracker über die Drehbewegung des Handgelenks zu aktivieren. Es folgt das zuvor erwähnte Symbol zum horizontalen und vertikalen Umschalten des Bildschirms. Mit einem Klick auf das Herz, kann man die Funktion der Überwachung der Herzfrequenz ein- und ausschalten. Und auf dem letzten Knopf kann man den Fitnesstracker ausschalten.
Wenn ihr in der dazugehörigen App die „Telefonsuch-Funktion“ einschaltet erscheint noch ein weiterer Menüpunkt, in Form einer Lupe. Klickt ihr dieses an, könnt ihr euer Handy suchen. Dafür bestätigt ihr den Befehl auf dem Fitnesstracker noch einmal und schon fängt euer Handy an zu klingeln und ihr könnt es schnell finden. Allerdings muss dafür der Fitnesstracker mit dem Handy über Bluetooth verbunden sein, um den Befehl zum Klingeln auch senden zu können. Die Funktion funktioniert übrigens auch, wenn euer Handy lautlos gestellt ist. Diese Funktion finde ich überaus praktisch, besonders da ich mein Handy oft auf lautlos und ohne Vibration eingestellt habe und ich somit nie die Möglichkeit habe, es über einen Anruf zu finden, falls ich es einmal verlegt habe.

Außerhalb des Menüs gibt es weitere nützliche Anzeigen bzw. Funktionen, die über das einfach wischen über den Bildschirm angezeigt werden können. Hier seht ihr zum Beispiel das Menü zur Wiedergabe der Musik über das Smartphone. Erkennt das Gerät den Titel, wird dieser angezeigt. Klickt man erneut darauf kommt man in das Menü zum Pausieren sowie dem Wechseln des Titels.

Weiterhin findet man dort die Angabe über die Herzfrequenz. Diese wird zunächst ausgemessen, was anhand des EKGs angezeigt wird.

Ebenfalls anzeigen lassen könnt ihr euch die zurückgelegte Distanz, eure Schritte und die verbrannten Kalorien.

Alles in allem ist die Bedienung des Fitnesstrackers sehr intuitiv und ich hatte den Dreh sehr schnell raus. Denn obwohl der Fitnesstracker viele Möglichkeiten liefert, sind die Menüs nicht zu verschachtelt und alles ist übersichtlich. Innerhalb des Fitnesstrackers kann man sich über das Wischen auf dem Bildschirm und das Drücken oder gedrückt halten des Bildschirm bewegen. Somit sind auch die Befehle zum Bedienen nicht zu vielfältig, sondern genau richtig, um schnell mit den Funktionen vertraut zu werden.

Zu der App:

Die App war innerhalb von Minuten heruntergeladen und installiert. Danach konnte ich sie gleich starten und mit meinem Fitnesstracker synchronisieren.

Danach legte ich mein Userprofil an. Zu Beginn konnte musste ich folgende Angaben machen: Geschlecht, Geburtstag, Größe, Gewicht, Schrittziel und Schlafziel pro Tag. Die Angaben wurden wie ihr seht überaus ansprechend und intuitiv abgefragt, über Skalen und peu à peu. Zudem kann man die persönlichen Angaben und Zieleinstellungen auch im Nachhinein ändern sowie ergänzen; im Menüpunkt User, den man unten in der Menüleiste ganz rechts findet. Man kann sein vollständiges Geburtsdatum angeben sowie ein Foto einfügen. Zudem kann man in diesem Menüpunkt die Systemeinstellungen einsehen und ändern sowie sein Profil mit Google Fit verbinden.

Der erste Menüpunkt und Startbildschirm der App zeigt euch sehr übersichtlich die aufgezeichneten Daten zu eurer Bewegung, in Form eurer geleisteten Schritte sowie eurem Tagesziel. Zudem sehr ihr dort die verbrannten Kalorien, die zurückgelegten Kilometer und die Aktivitätsdauer.

Drückt ihr auf den oberen Bildschirm wird euch die Anzeige der Schritte in einer anderen Form, als Diagramm dargestellt. Zudem könnt ihr dort auf einen Blick erkennen wie aktiv ihr zu welcher Tageszeit wart, da der Tag in Form von 24 Stunden dargestellt wird.

Unter dem Menüpunkt Details findet ihr dann einen detaillierte Auflistung der Aufzeichnungen und zwar im Wochen-, Monats- und Jahresverlauf. Auch hier seht ihr eure zurückgelegte Strecke in Kilometern, eure gesammelten Schritte und die verbrauchten Kalorien, dies jedoch in anderen Abschnitten und nicht pro Tag. Durch einen Klick auf das Kalender-Symbol in der oberen linken Ecke, könnt ihr zwischen der Wochen-, Monats- und Jahresansicht switchen. Auch hier findet ihr ein Diagramm zur Visualisierung eurer Daten, wodurch ihr den Verlauf auf einen Blick erkennen könnt.

Im ersten Menüpunkt könnt ihr mit einem Klick in die Aufzeichnung eures Schlafs kommen. Es zeigt euch an wie viele Stunden und Minuten ihr geschlafen habt sowie den Start und das Ende der Schlafphase. Zudem gibt es Aufschluss über die Dauer des Tief-, Leicht- und Wachschlafs.

Auch hier könnt ihr euch, über das Drücken im oberen Bereich des Bildschirm, eine andere Ansicht anzeigen lassen, in Form eines Diagramms.

Und auch hier findet ihr unter dem Menüpunkt Details alle oben genannten Angaben im Und im Jahresverlauf, wöchentlichen und monatlichen Verlauf.

Als dritten Punkt gibt es noch die Anzeige über den Puls. In dem ersten Menüpunkt findet ihr eine Angabe über euren Puls sowie Ruhepuls. Darunter sind die drei Pulsintensitäten aufgelistet, in Übungsspitze, Herzübungen und Fett weg. 

Mit einem Klick wird euch ebenfalls eine Diagramm-Ansicht angezeigt.

Und im Menüpunkt Details findet ihr alle oben genannten Angaben im Jahresverlauf, wöchentlichen und monatlichen Verlauf.

Kommen wir nun zum dritten und somit letzten Menüpunkt zu Vorstellung. Hier könnt ihr die verschiedensten Einstellung zu eurem Gerät vornehmen, wobei ihr einige auch am Gerät selbst vornehmen könnt, wie die Aktivierung über die Drehung des Handgelenks (Wrist Sense) oder die Modusanzeige, zum horizontalen oder vertikalen Wechsel. Im folgenden Stelle ich euch einige und die meines Erachtens spannendsten Funktionen vor.

Über den Punkt Sitzungsmeldung könnt ihr einen Alarm einstellen, wenn ihr zu lange sitzt. Dabei könnt ihr bestimmen nach wie viel Minuten dieser losgehen soll, zu welcher Tageszeit er aktiv sein soll und an welchen Tagen. Dies nenne ich mal einen ausgeklügelten Alarm bei zu langem Sitzen.

Weiterhin könnt ihr den bevorzugten Standardplayer angeben, um eure Musik auch über den Fitnesstracker zu steuern, könnt einen Alarm hinzufügen oder mehrere und den Fitnesstracker somit als Wecker nutzen. Habt ihr einen Alarm aktiviert, wird dieser übrigens auch im Menü eures Fitnesstrackers angezeigt.
In dem Menü könnt ihr auch den Pulsabstand einsehen und bekommt mehr Infos in Form kurzer Texte dazu.

Seit ihr einmal absolut stolz über eure Ergebnisse könnt ihr diese natürlich auch Teilen. Dafür drückt ihr oben links auf das Teilen Symbol, welches ich euch hier eingekreist habe. Schon erscheinen die möglichen Plattformen zum Teilen eurer Aufzeichnung.

Wie ihr seht ist auch die App überaus intuitiv, übersichtlich und ansprechend aufgebaut. Einfach ausgedrückt würde ich sagen, alles in allem eine runde Sache. Man findet sich ohne Anleitung sehr schnell zurecht und hat viel Spaß am einsehen seiner Aufzeichnungen. Auch hier bin ich begeistert, wie es das Unternehmen geschafft hat, die App so übersichtlich zu halten, obwohl so viele Funktionen, Auswertungen und verschiedene Ansichten vorhanden sind.

Weitere wichtige Infos und nützliche Funktionen:

Der Fitnesstracker löscht die aufgezeichneten Daten täglich um 00:00 Uhr, damit man eine klare Übersicht der Tagesaktivitäten hat. Allerdings kann das Gerät die Daten 7 Tage lang speichern, bis sie komplett gelöscht werden. Daher sollte man mindestens alle 7 Tage den Fitnesstracker mit der App synchronisieren.
Um das Handy vor dem Verlust zu schützen, vibriert der Fitnesstracker, wenn sich das Smartphone außerhalb des Bluetooth-Umfangs von 5 m befindet.

Der Fitnesstracker in der Nutzung:

Auch in der alltäglichen Nutzung konnten mich der Fitnesstracker und die App überzeugen. Die Datenübertragung funktioniert schnell und problemlos und die Werte scheinen richtig ausgemessen zu werden. Die Diagramme in der App ermöglichen eine übersichtliche und schnelle Einsicht auf den Verlauf meiner Daten. Besonders die Möglichkeit die Daten im Wochen-, Monats- und sogar Jahersverlauf anzeigen zu lassen gefällt mir gut. Doch die praktischste Funktion ist für mich die Anzeige ausgewählter App-Benachrichtigungen sowie Anruf- und SMS-Nachrichten. Ich kann einstellen zu welchen Apps ich gerne Push-Benachrichtigungen empfangen würde und kann somit ganz bequem die ersten Zeilen von Nachrichten oder Benachrichtigungen bequem auf meinem Fitnesstracker am Handgelenk einsehen. Für mich als Produkttesterin ist dies besonders praktisch, da ich sehr viele E-Mails pro Tag empfange und so mit einer Bewegung und einem Blick erkennen kann, ob es eine wichtige E-Mail ist.

Mein Fazit:

Ich hätte es nicht gedacht, aber ich will nie wieder ohne meinen Fitnesstracker. Immerhin gibt es diese jetzt auch schon seit einigen Monaten, wenn nicht sogar ein-zwei Jahren und ich dachte so etwas sei eine unnötige Spielerei. Aber es ist wirklich überaus praktisch so viel analysieren zu können und das alles nebenbei. Ich kann mir einen übersichtlichen Verlauf von meinem Pulse, meiner Schritte, verbrauchten Kalorien, zurückgelegten Kilometer und meines Schlafes anschauen. Und auch sonst gibt es einige Funktionen die mir meinen Alltag erleichtern. Zudem ist die Bedienung des Fitnesstrackers und auch der App absolut einfach und intuitiv. Beides gefällt mir sehr gut vom Design her und dazu ist der Fitnesstracker noch überaus bequem und leicht. Ich kann den Fitnesstracker easyfit HR daher nur empfehlen, besonders mit Hinblick auf den Preis; wirklich ein sehr gutes Preis-, Leistungsverhältnis.

Vielen Dank an das Team von Cellularline und Open2Europe, für diesen „analytischen“ Test.

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Bildrechte: Mirellas Testparadies

Liebevolle Werbung: Dieser Artikel ist durch eine Kooperation entstanden, dies beeinflusst jedoch weder meine Meinung, noch meine Erfahrung mit dem vorgestellten Produkt!

8 Comments

  1. Gabi

    Hallöchen
    Ich habe ne Frage ob du es weist weis ich nicht aber wollte fragen wie man am besten einstellen kann mit aktiv dauer das stimmt nicht beispiel ich war 6 stunden lang unterwegs und davon wird nur 3 stunden nur was kann man da machen

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